Zug
In der Dunkelheit für die Sichtbarkeit unterwegs

In Zusammenarbeit mit dem Touring Club Schweiz (TCS) hat die Zuger Polizei zwei Beleuchtungskontrollen durchgeführt. Dabei wurden Fahrzeuglenkende, Zweiradfahrer und Fussgänger auf die Thematik «Sichtbarkeit» sensibilisiert.

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Am Donnerstagabend, 3. November, lag der Fokus der Beleuchtungskontrolle laut Mitteilung der Zuger Strafverfolgungsbehörden auf den Zweiradlenkenden sowie den Fussgängern.

Am Schleifeweg in der Stadt Zug wurden rund 100 E-Trotti, Velo- und E-Bike-Fahrer kontrolliert. Bei sieben Zweiradlenkenden war die Beleuchtung mangelhaft oder nicht vorhanden. Wenn möglich wurde das Licht vor Ort repariert oder ersetzt. Gleichzeitig wurden alle Zweiradlenkenden auf die Thematik «Sichtbarkeit» sensibilisiert.

In Zusammenarbeit mit dem dem Touring Club Schweiz (TCS) hat die Zuger Polizei Beleuchtungskontrollen durchgeführt.

In Zusammenarbeit mit dem dem Touring Club Schweiz (TCS) hat die Zuger Polizei Beleuchtungskontrollen durchgeführt.

Bild: Zuger Polizei

Die zweite Beleuchtungskontrolle fand am Donnerstagabend, 10. November, an der Sinserstrasse in Cham statt. Im Zentrum stand diesmal der motorisierte Individualverkehr. Von den Dutzenden Fahrzeugen, die die Kontrollstelle passierten, waren 14 mit einer kaputten Lichtquelle unterwegs. In 11 Fällen konnten Spezialisten des TCS diese Lichtquelle vor Ort reparieren. In den übrigen 3 Fällen stellten die Einsatzkräfte der Zuger Polizei einen Beanstandungsrapport aus.

Um sich sichtbar zu machen, gelten folgende Tipps:

  • Fussgänger: helle Kleider, leuchtende Farben, reflektierende Materialien tragen und wenn möglich kleine Lichtquelle mitführen.
  • E-Trotti, Velo und E-Bike: funktionierende Lichter und Reflektoren verwenden.
  • Auto und Motorrad: in der Winterzeit vom Tagfahrlicht zum Abblendlicht wechseln. (haz)