Polizeimeldungen Uri
Blaulicht-Ticker - Die Kantonspolizei Uri ist neu auf Instagram

Die wichtigsten Polizei- und Verkehrsmeldungen aus dem Kanton Uri.

Drucken
(chm)

Die folgenden Meldungen stammen von der Kantonspolizei Uri:

Die Kantonspolizei Uri ist neu auf Instagram

Ab dem 3. Februar 2023 ist die Kantonspolizei Uri mit einem eigenen Kanal auf Instagram präsent. Mit regelmässigen Beiträgen wird der Bevölkerung ein Blick hinter die Kulissen gewährt. Die Kantonspolizei Uri will durch die Nutzung von Instagram als zusätzlicher Kommunikationskanal die vielseitige, interessante Arbeit der Polizei direkt, unvermittelt und noch bürgernaher aufzeigen und einen zeitgemässen Kommunikationsauftritt gewährleisten.

Strafanzeigen und Notrufe Aus Datenschutzgründen und mangels sicherer Identitätsüberprüfung des Anzeigers sind die Social-Media-Kanäle für die Erstattung von Strafanzeigen weder geeignet noch erlaubt. Ebenso sollen sie in Notsituationen nicht zur Alarmierung der Polizei verwendet werden. Bei Notfällen gilt es weiterhin zwingend die Notrufnummern 117 oder 112 zu wählen.

Wir freuen uns, wenn auch Sie ein Teil unserer Instagram-Community werden.

Quelle: Kantonspolizei Uri, Freitag, 03.02.2023 (Link)

---

Göschenen: Selbstunfall mit Personenwagen unter Alkoholeinfluss

Am Freitagabend, 27. Januar 2023, kurz nach 22:15 Uhr, fuhr ein Personenwagen mit Luzerner Kontrollschildern auf der Gotthardstrasse (Schöllenen) talwärts in Richtung Göschenen. In einer Linkskurve geriet der Personenwagen, besetzt mit vier Insassen, in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der angrenzenden, rechtsseitigen Leiteinrichtung. Beim Selbstunfall wurde niemand verletzt.

Anlässlich der Sachverhaltsaufnahme wollte sich von den vier Insassen des Unfallfahrzeuges keiner als Fahrzeuglenker verantwortlich zeigen. Das Unfallfahrzeug wurde deshalb polizeilich sichergestellt und die entsprechenden Ermittlungen eingeleitet. Bei den vier Fahrzeuginsassen wurden Alkoholsymptome festgestellt, weshalb allen der Führerausweis polizeilich abgenommen wurde. Das Unfallfahrzeug erlitt Totalschaden. Die Schadenhöhe der Leiteinrichtung kann zurzeit nicht beziffert werden.

Quelle: Kantonspolizei Uri, Samstag, 28.01.2023 (Link)

---

Medienmitteilung der Zentralschweizer Polizeikorps: Auch an der Fasnacht gilt: Nur in fahrfähigem Zustand ans Steuer

Zentralschweiz, 25. Januar 2023

Die Fasnacht steht in der Zentralschweiz vor der Tür. Dass an diversen Veranstaltungen auch Alkohol konsumiert wird, gehört schon fast dazu, denken Sie aber daran: «Wer trinkt, fährt nicht.»

Zahlreiche Veranstaltungen wie Fasnachtsumzüge, Maskenbälle, Guggenkonzerte, usw. werden an den kommenden Wochenenden sowie während den Haupttagen der Fasnacht ab dem Schmutzigen Donnerstag in der ganzen Zentralschweiz für gute Stimmung sorgen. Aber auch während der fünften Jahreszeit geht die Sicherheit vor. Wer Alkohol oder Drogen konsumiert hat, darf keinesfalls ein Fahrzeug lenken, man würde nicht nur sich selbst, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer gefährden.

Nehmen Sie deshalb Ihre Eigenverantwortung wahr und beherzigen Sie folgende Punkte:

Die Zentralschweizer Polizeikorps wünschen allen eine sichere und unfallfreie Fahrt sowie eine närrische Fasnacht!

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei den Medienstellen der Zentralschweizer Polizeikorps und auf deren Internetseiten.

Luzerner Polizei

041 248 80 11

Kantonspolizei Schwyz

041 819 28 19

Kantonspolizei Nidwalden

041 618 44 66

Kantonspolizei Uri

041 875 28 28

Kantonspolizei Obwalden

041 666 65 75

Zuger Polizei

041 728 41 25

Quelle: Kantonspolizei Uri, Mittwoch, 25.01.2023 (Link)

---

Erstfeld: Massiv überladener Lieferwagen angehalten

Anlässlich einer Schwerverkehrskontrolle vom 23. Januar 2023 durch das mobile SVZ-Einsatzteam der Kantonspolizei Uri wurde ein Lieferwagen mit italienischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Schattdorf angehalten. Aufgrund der mitgeführten Ladung und sichtbaren technischen Mängeln wurde der Lieferwagen einer eingehenden Kontrolle unterzogen. Die Kontrolle ergab, dass der Lieferwagen massiv überladen war. Das zulässige Betriebsgewicht war um rund 62 Prozent (2183 kg) und die Achslast und das Garantiegewicht der zweiten Achse waren um rund 52 Prozent (1357 kg) überschritten. Vor der Weiterfahrt musste das Fahrzeug in einen betriebssicheren und vorschriftsgemässen Zustand versetzt werden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Bussendepositum von mehreren tausend Franken hinterlegt. Der Fahrzeuglenker wird bei der Staatsanwaltschaft Uri zur Anzeige gebracht.

Quelle: Kantonspolizei Uri, Dienstag, 24.01.2023 (Link)

---