Protektionismus

Tiefere Schranken für US-Rindfleisch in China

Rinder in einem Gehege einer Farm im US-Bundesstaat Nebraska (Symbolbild, Archiv)

Rinder in einem Gehege einer Farm im US-Bundesstaat Nebraska (Symbolbild, Archiv)

Die USA und China haben nach zweitägigen Gesprächen eine Reihe von Handelsabkommen geschlossen. Nach Angaben der amerikanischen Regierung ging es dabei um Bereiche, die bislang Anlass zu scharfen Meinungsverschiedenheiten waren.

Dabei geht es unter anderem um den Diebstahl geistigen Eigentums und chinesische Handelsbeschränkungen für amerikanisches Rindfleisch.

Handelsminister Gary Locke sagte am Mittwoch vor Reportern, er hoffe, dass die Vereinbarungen den Boden für noch umfangreichere Abkommen bereiteten, wenn der chinesische Präsident Hu Jintao im Januar Washington besucht.

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