Elektronik

Samsung reduziert laut Medienbericht Display-Produktion für Apple

Geringere Nachfrage bei den Kunden als angenommen: Apples iPhone X schwächelt. (Archivbild)

Geringere Nachfrage bei den Kunden als angenommen: Apples iPhone X schwächelt. (Archivbild)

Samsung will einem Medienbericht zufolge weniger Bildschirme für Apples Smartphone iPhone X produzieren. Grund ist die schwächelnde Nachfrage nach der jüngsten und teuersten Generation des Mobiltelefons aus dem Hause des kalifornischen Elektronik-Giganten.

Samsung wolle im laufenden ersten Quartal in seinem Werk South Chungcheong maximal 20 Millionen Displays mit organischen Leuchtdioden (OLED) bauen, wie die japanische Zeitung "Nikkei" am Dienstag berichtete. Ursprünglich waren 45 bis 50 Millionen geplant worden. Auch im zweiten Quartal seien Produktionssenkungen denkbar.

Samsung war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu dem Bericht erreichbar. Die Papiere des südkoreanischen Samsung-Konzerns fielen an der Börse um 2,3 Prozent.

Das iPhone X, mit dem der US-Konzern das zehnjährige Bestehen seiner Apple-Smartphones feiert, ist teurer als jeder Vorgänger. In Deutschland kostet es rund 1200 Franken.

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