Die drei Käufer aus des Bundesstaaten Nevada, Kalifornien und Pennsylvania kritisieren, dass zwischen der ersten Rückruf-Ankündigung und dem Beginn des Austauschs drei Wochen vergingen.

Damit seien Kunden für diese Zeit mit potenziell gefährlichen Geräten zurückgelassen worden, die sie nicht benutzen sollten, während die Kosten für die Mobilfunk-Verträge weiter liefen. Dafür wollen sie entschädigt werden. Die in New Jersey eingereichte Beschwerde muss den Status einer Sammelklage erst noch bekommen.

So berichtete ein australischer Nachrichtensender über die Rückrufaktion des Galaxy Note 7 von Samsung: 

Samsung hatte rund eine Million Smartphones des Modells Galaxy Note 7 in den USA verkauft. Zusammen mit Austauschgeräten wurde der Rückruf zuletzt auf 1,9 Millionen Smartphones ausgeweitet.

Der Konzern hatte das Telefon, das als High-Tech-Modell gegen Apples iPhone 7 antreten sollte, vergangene Woche komplett vom Markt genommen, nachdem auch vermeintlich sichere Ersatzgeräte Feuer fingen.