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Novartis-Tochter Sandoz kauft japanische Aktivitäten von Aspen

Sandoz ist heute eine Tochter des Basler Pharmariesen Novartis (Symbolbild).

Sandoz ist heute eine Tochter des Basler Pharmariesen Novartis (Symbolbild).

Sandoz übernimmt das japanische Geschäft von Aspen Global Incorporated (AGI). Dafür bezahlt die Generika-Tochter von Novartis bis zu 400 Millionen Euro.

AGI sei eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Aspen Pharmacare Holdings Limited, teilte Sandoz am Montag mit.

Die Übernahme bestehe aus Anteilen an Aspen Japan K.K. und den damit verbundenen Vermögenswerten. Sandoz werde nach Abschluss der Transaktion einen ersten Barausgleich in Höhe von 300 Millionen Euro leisten.

Zudem habe sich das Unternehmen bereit erklärt, danach unter bestimmten Bedingungen aufgeschobene Zahlungen von maximal 100 Millionen Euro zu leisten. Der Abschluss der Transaktion sei an die Erfüllung bestimmter aufschiebender Bedingungen geknüpft und werde für das erste Halbjahr 2020 erwartet.

Mit der Übernahme des Japan-Geschäfts von Aspen könne Sandoz die Präsenz auf dem weltweit drittgrössten Generika-Marktplatz ausbauen. Die Übernahme ergänze das Portfolio und die Pipeline von generischen und biosimilaren Produkten für Krankenhäuser mit eigener Vertriebs-, Marketing- und medizinischer Organisation, hiess es weiter.

Das Portfolio von Aspen bestehe aus patentfreien Medikamenten mit Schwerpunkt auf Anästhesie und Spezialmarken.

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