Hugo Rey verlor im September 2008 mit Lehman-Papieren 50'000 Franken. Er gehörte zu jenen, die von der CS keine Entschädigung akzeptierten, und prozessierte gegen die Bank. Das Berner Handelsgericht wies seine Klage am 25. August 2010 ab. Nun hat er seine Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht, wie er gegenüber «Tele Bärn» erklärte.

Rey wirft der Bank vor, ihn absichtlich getäuscht zu haben. Sie habe ihm die Lehman-Papiere verkauft, obwohl er sagte, er wolle keine amerikanische Anteile in seiner Anlage haben, hiess es. Die Credit Suisse verwies dem Bericht zufolge auf das Urteil des Berner Handelsgerichts.