Analysten hatten mit einem Minus von 4,8 Prozent gerechnet, nach einem unerwarteten Plus von 9,1 Prozent im Januar. Auch die Importe sanken im Februar überraschend deutlich.

Der Rückgang zum Vorjahresmonat lag bei 5,2 Prozent. Hier belief sich die Expertenschätzung auf minus 1,4 Prozent.

China befindet sich derzeit in einem Handelsstreit mit den USA, der bereits spürbar auf die Konjunktur durchschlägt. Analysten warnen allerdings davor, die Handelsstatistiken für den Jahresbeginn überzubewerten, weil es zu dieser Zeit häufig starke Schwankungen gibt.

Hintergrund sind erhebliche Geschäftsausfälle wegen der chinesischen Neujahrsfeierlichkeiten. Diese fanden im laufenden Jahr Anfang Februar statt.