Im Coronajahr 2020: Diese Tricks wandten Cyberkriminelle an

Niklaus Vontobel
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SMS-Nachrichten werden versendet, wonach ein Paket auf die Lieferung wartet, es seien noch Versandkosten fällig.
Ist das Opfer auf die SMS reingefallen, erscheint ein Formular mit dem Logo der Post. Fällt es auch darauf herein, wickeln die Betrüger rasch Zahlungen über die Kreditkarte ab.
Betrüger geben vor, von einem Lieferdienst wie Post oder DHL zu sein - und versuchen Zeitdruck aufzubauen: «Zahlen Sie jetzt ...»
Dieselbe Masche, dieses Mal mit der Post. Ausser den Eingabefeldern für die Kreditkarte funktioniert auf der Website fast gar nichts, wie die Kantonspolizei Zürich bemerkt.
Der Name des Telekom-Anbieters Swisscom wird missbraucht für eine Phishing-Kampagne: Man habe eine Rechnung zwei Mal bezahlt und nun Anrecht auf Rückerstattung. Auffällig ist, wie die Kantonspolizei Zürich schreibt: Die Absender-Emailadresse hat nichts mit der Swisscom zu tun