Dietikon
Coworking eröffnet: So hip und modern arbeiten wie in Zürich

Im neu eröffneten Bureau.d können Arbeitsplätze auf Tages- oder Monatsbasis gemietet werden. Gestern wurde der Coworking-Raum in Dietikon feierlich eingeweiht.

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Noch sitzt Gründer Thomas Kupferschmied alleine am Arbeitsplatz, doch schon bald werden die einzelnen Tische von verschiedenen Kunden belebt.
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Blick aus der guten Stube: Die Sofas in der Ecke laden zum Entspannen ein.
Eröffnung des Coworking-Raums Bureau.d in Dietikon
Die Eröffnungsfeier war gut besucht.
Auch musikalisch wurde an der Eröffnung was geboten.
Die klassischen Kaffeekannen gehören selbstverständlich auch zur Ausstattung.
Die Besucher verfolgen die Ansprachen der Gründer.
Stadtpräsident Otto Müller (FDP) und Elio Frapolli, Direktor des Hotels Sommerau-Ticino, diskutieren angeregt.

Noch sitzt Gründer Thomas Kupferschmied alleine am Arbeitsplatz, doch schon bald werden die einzelnen Tische von verschiedenen Kunden belebt.

Boris Baldinger

In Zürich ist das Konzept Coworking-Space bereits weit verbreitet und auch das Pendant in Schlieren läuft bestens. Seit gestern ist auch Dietikon Teil des Coworking-Trends (die Limmattaler Zeitung berichtete). Das Prinzip ist simpel: Selbstständige oder Freiberufliche aus verschiedensten Bereichen mieten sich einen Arbeitsplatz im Coworking-Raum und erhalten dazu Zugang zum drahtlosen Internet und einer kleinen Teeküche. Damit sollen vor allem Menschen angesprochen werden, "die von zu Hause aus arbeiten und einen günstigen Arbeitsplatz auswärts suchen", wie Mitinitiantin Mona Sorcelli erklärt.

Im neuen Bureau.d an der Dietiker Florastrasse stehen Interessenten auf 180 Quadratmetern insgesamt 16 Arbeitsplätze zur Verfügung. Bei der feierlichen Eröffnung konnten Neugierige einen Blick in die hip eingerichteten Räumlichkeiten. Unter den Gästen befanden sich auch Stadtpräsident Otto Müller (FDP) und Elio Frapolli, der Direktor des Hotels Sommerau-Ticino.