Trampolin
Luc Waldner und Noa Wyss überzeugen am Nissen Cup in Arosa

Am ersten Juliwochenende fand der 50. Nissen Cup, verbunden mit einem Weltcup in Arosa statt. Dabei standen mit Luc Waldner und Noa Wyss zwei Turner des TV Grenchen im Aufgebot der Schweizer Junioren. Der Jubiläumswettkampf zu ehren des Erfinders des Trampolins, George Nissen, bot hochstehendes Spektakel und eine gute Leistung der Grenchner.

Andy Vogt
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Stolz präsentieren die beiden Sportler vom TV Grenchen ihre Bronze-Medaille: Noa Wyss (links) und Luc Waldner.

Stolz präsentieren die beiden Sportler vom TV Grenchen ihre Bronze-Medaille: Noa Wyss (links) und Luc Waldner.

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Im Synchronturnen zeigten die beiden einen tollen Vorkampf und liessen die ganze Konkurrenz hinter sich. Im Finaldurchgang zeigten sie nochmals eine starke Leistung. Zwar mussten sie zwei Paare vorbeiziehen lassen, belegten aber am Schluss mit Rang drei einen verdienten Podestplatz.

Die beiden Schweizer klassierten sich auf dem dritten Rang: Luc Waldner (links) und Noa Wyss.   

Die beiden Schweizer klassierten sich auf dem dritten Rang: Luc Waldner (links) und Noa Wyss.   

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Im Einzelwettkampf lief es den beiden unterschiedlich. Noa zeigte eine verhaltene erste Übung und musste sich grössere Haltungsabzüge gefallen lassen. In der zweiten Übung steigerte er sich aber klar und turnte diese sicher durch. Dies reichte zu Rang acht und dem Finalplatz. Diesen verpasste Luc nach einer guten ersten Übung, da er in der zweiten schon nach dem zweiten Sprung auf der Umrandung landete. Gleich erging es Noa dann im Finale. Nach überhastetem Start musste er die Übung nach dem dritten Sprung abbrechen, da auch er die Umrandung berührte. Auch der Konkurrenz ging es nicht viel besser, lediglich drei Turner beendeten ihre Übung. So erreichte Noa dennoch den guten vierten Schlussrang.

Nach dem erfolgreichen Cup in Arosa können Luc Waldner (links) und Noa Wyss sich auf die Junioren-WM vorbereiten.   

Nach dem erfolgreichen Cup in Arosa können Luc Waldner (links) und Noa Wyss sich auf die Junioren-WM vorbereiten.   

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Die beiden Grenchner konnten so ihre Nomination bestätigen und werden sich nach den nun verdienten Sommerferien auf die Junioren-WM vom kommenden November in St. Petersburg vorbereiten.

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