jungfreisinnige freiamt
jungfreisinnige freiamt gegen die Abzockerei

Yatin L. Shah
Merken
Drucken
Teilen
Bilder zum Leserbeitrag

Bilder zum Leserbeitrag

Engagierte jungfreisinnige vor der Bergapotheke in Villmergen Yatin L. Shah, Präsident jf freiamt

Engagierte jungfreisinnige vor der Bergapotheke in Villmergen Yatin L. Shah, Präsident jf freiamt

Am letzten Samstag waren die jungfreisinnigen freiamt vor der Bergapotheke in Villmgergn beim Verteilen von Flyern gegen die Minderinitiative anzutreffen. Die jungfreisinnigen freiamt bekräftigen damit ihr Engagement für den indirekten Gegenvorschlag. Sie sind überzeugt, dass der indirekte Gegenvorschlag die raschere und effektivere Lösung für mehr Aktionärsrechte ist.

Die Bürger werden getäuscht – Minderinitiative ist nutzlos gegen Abzockerei

Die jungfreisinnigen freiamt sprechen sich klar gegen die Abzockerei bei Geschäftsleitungen und Managern aus. In der Vergangenheit wurde gerade im Bereich der höchsten Vergütungen masslos übertrieben und die Eigenverantwortung oft nicht wahrgenommen. Trotz dieser Missstände ist die Abzockerinitiative von Thomas Minder der falsche Weg und schlicht eine Irreführung, denn gegen hohe Saläre und Boni hat die Initiative nichts auszurichten – im Gegenteil, grosszügige Vergütungssysteme werden auch in Zukunft noch möglich sein.

Kein Klotz am Bein für die Jugend – Gegenvorschlag wirkt schneller

Die jungfreisinnigen freiamt setzten sich am vergangen Samstag vor der Bergapotheke in Villmergen für den indirekten Gegenvorschlag ein. Dieser wirkt schneller, stärkt die Aktionärsrechte und lässt den Aktiengesellschaften dennoch den nötigen Gestaltungsraum. Gerade für Jugend­liche ist es wichtig, auf eine starke Wirtschaft mit vielen interessanten Arbeitsplätzen zählen zu können. Eine zu starre Rechtsgrundlage, drohende Gefängnisstrafen für Geschäftsleitungen und übermässige Bürokratie für Unternehmen führen zu einer wirtschafts- und arbeitsfeindlichen Umgebung für junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Der indirekte Gegenvorschlag nimmt 80% der Forderungen der Initianten auf und geht teilweise sogar darüber hinaus. Zudem tritt dieser automatisch nach Ablehnung der Initiative in Kraft und garantiert schon ab 2014 mehr Rechte für die Aktionäre.

Yatin L. Shah, Präsident jf freiamt: „Die Abzockerinitiative ist eine Irreführung. Gegen hohe Löhne und Boni hat sie nichts auszurichten, schadet aber mit starren Vorschriften dem Wirtschafsstandort Schweiz!“

Jan L. Severa, Medienverantwortlicher jf freiamt: "Ein Nein zu Minder heisst ja zum Kampf gegen Abzocker. Der Gegenvorschlag stärkt die Aktionärsrechte ohne die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Schweiz zu gefährden. So können auch in Zukunft attraktive Arbeitsplätze für Jugendliche garantiert werden."