Seniorenvereinigung Oberentfelden
Jahresschlusshock Oberentfelder Senioren

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Bilder zum Leserbeitrag
6 Bilder
Schlusshock-16[1].jpg aufmerksame Zuhörer
Schlusshock-33[1].jpg Das Buffet-Team Peter Bolliger und Rolf "Bari" Häusler
Schlusshock-39[1].jpg Metzger Hansueli Scheidegger in seinem Element
Schlusshock-41[1].jpg sieht doch gut aus, oder!?
Schlusshock-45[1].jpg die Senioren beim Zvieri-Znacht

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Kurt Geisseler

Am diesjährigen Jahresschlusshock, am 8. Dezember, nahmen sage und schreibe 138 Senioren teil und warteten gespannt der Dinge, die da kommen sollen.

Organisator Samuel Holliger eröffnete um 14 Uhr den geselligen Nachmittag und begrüsste nebst der grossen Schar auch Pfarrer Andreas Wahlen von der Ref. Kirchgemeinde Oberentfelden und übergab ihm sogleich das Wort. Er richtete ganz besinnliche Worte an uns. Als Beispiel nannte er das Gemeinsame vom „Zündhölzli und Kerze“. Quintessenz: beide brauchen einander, einerseits für Wärme, anderseits für Licht, bei der derzeitigen Kälte auf dieser Welt!!

Nach diesen besinnlichen Worten liessen Samuel Holliger in Worten und Kurt Geisseler in Bildern das Jahr 2015 nochmals vorüber ziehen. Wie schnell doch das eine oder andere wieder vergessen war. Peter Fedeli wurde gedankt für die Organisation der vielen Rad- und Wandertouren, und dem ganzen Team für die stets angenehme Zusammenarbeit.

Mit einer Schweigeminute wurde der 9 verstorbenen Kameraden gedacht: Georg Knoblauch, Werner Steiner, Heinrich Ammann, Otto Styner, Walter Kuhn, Paul Müller, Alfred Hirt, Max Häfliger und Karl Wirz.

Jetzt kam Otto Schmid, unser Kassier, an die Reihe. Er erläuterte seine Buchhaltung, ohne die auch unsere Vereinigung nicht auskommt und verdankte die vielen Spenden und Aufrundungen. Peter Dätwyler amtete als Kassarevisor und empfahl den Kameraden, den Kassabericht zu genehmigen. Otto Schmid liess sodann pro Tischreihe eine Sammelbüchse für eine „Papiersammlung“ zirkulieren.

Ueber das Jahresprogramm 2016 referierten Sämi Holliger und Peter Fedeli. Eindringlich bat Sämi, die jeweiligen Anmeldefristen UNBEDINGT einzuhalten. Verspätete Meldungen werden künftig NICHT mehr berücksichtigt. Grund: an vielen Besichtigungen braucht es Namenslisten, die vorgängig eingereicht werden müssen!! Jeder Senior erhält zusammen mit der Einladung zum Treberwurstessen vom 3. Februar 2016 die beiden Programme schriftlich. Die Umfrage wurde nicht benutzt und so bedankte sich der Teamleiter für die Aufmerksamkeit und wünschte allseits eine schöne Advents- und Weihnachtszeit.

Jetzt war die Zeit für Reinhard Böni gekommen. Er erzählte von seiner Arbeit als Polizei-Bergführer, die es braucht bei Bergunfällen. Eindrückliche Bilder, teils von Original-Unfallplätzen, ergänzten seinen Vortrag. Für die gegen Ende seiner Ausführungen aufgetretene geistige Unruhe entschuldigen wir uns.

Inzwischen war Hansueli Scheidegger an der Reihe mit dem Zvieri-Znacht, Rindsvoressen mit Häbistock und Rüebli. Bari suchte vergeblich nach den „Pom Fritz“. Flugs standen Hilfskräfte für den Service bereit. Bei so vielen Leuten dauerte es natürlich einige Zeit, bis alle bedient waren.

Später löste sich die Gesellschaft langsam auf und bedankte sich für den schönen Nachmittag. Jetzt musste der Saal wieder ab- und aufgeräumt werden. Bari besorgte, nach anfänglichen Problemen des Geschirrspühlers, mit einigen Kameraden den Abwasch, das Abzählen des gereinigten Geschirrs und Bestecks. Auch die Küche wurde blitzblank geputzt und aufgeräumt.

Rolf „Bari“ Häusler 8. Dezember 2015