Gemischter Chor Dättwil
Generalversammlung am 9. Mai 2018 im Restaurant Pinte Dättwil

Agnes Heimgartner
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Ruth Rey, Monika Maurer, Annalise Walser Volle Konzentration am Vorstandstisch.
Neun Ehrungen - darunter ein 30 Jähriges... Sabina Merkli überreicht Ruedi Scherer einen Schoggimaienkäfer für seine zehnjährige Vereinstreue.
Statement von Chorleiterin Christine Neuhauss ...besonders gut tut gemeinsames Singen - darum sing' Dich gesund!
Das festliche Menu Keine «Cockles and mussels» wie zum Schluss besungen, dafür wurden Spargelsuppe, Schweinsgeschnetzeltes Zürcher Art mit Rösti und eine extrem feine gebrannte Creme serviert.
Singfreudige Mitglieder... ...auch wenn man den Chorbeitrag nicht bei der Krankenkasse geltend machen kann :-)
Gebrannte Creme Die gute Stimmung hob sich nicht nur des feinen Desserts wegen, sondern auch deshalb, weil das Nachtessen den Aktivmitgliedern wie immer aus der Vereinskasse bezahlt wurde.
Aufgestelltes Vorstands-Frauen-Team Präsidentin Annalise Walser (3. v.l.): «Für mich steht das vergangene Jahr im Zeichen aktiver und sozialer Gemeinschaft, mit Wahrnehmung des Gegenübers und Zeit haben füreinander.»

Präsidentin Annalise Walser begrüsste die 40 vollzähligen Aktiven und etliche Passive des Gemischten Chors Dättwil zum ersten Mal im sehr schön hergerichteten Saal des Restaurants Pinte zur Generalversammlung. Ein grosses Kompliment richtete sie an das Pinte-Team und dankte Rechnungsführerin Ruth Rey für den grosszügig gestifteten Apéro.
Nach dem von Chorleiterin Christine Neuhaus angestimmten Lied «S’isch Maietag» ortete Annalise Walser Stimmenzähler Ernst Meier und leitete durch die zehn Traktanden. In ihrem Jahresbericht hob sie den Badenfahrt-Einsatz wie auch das neu eingeführte Singen mit den Passiven als grossartige Erlebnisse hervor, «für mich steht das vergangene Jahr im Zeichen aktiver und sozialer Gemeinschaft, mit Wahrnehmung des Gegenübers und Zeit haben füreinander.» Revisorin Ursula Hausin verlas den Bericht über die tadellose Zahlenzählerei durch Ruth Rey in Versform. Zwei Neueintritte, drei Austritte und neun Ehrungen für langjährige Treue, darunter das Dreissigjährige von Alfons Müller, wurden erwähnt. Der Vorstandsentscheid und die Gründe, die beiden Chorabende zum Thema «Volkslieder» auf den März 2020 zu verschieben, wurde den Sängerinnen und Sängern bereits mitgeteilt. Gerne gibt die Präsidentin sich selber und den Mitgliedern etwas mehr Zeit, um das neue Liedergut zu üben, und um neue, geeignete Adressen für Intensiv-Proben-Lokale zu finden. Annalise Walser benannte auch den grossen Arbeitsaufwand und die Tatsache, dass eine kleinere Mitglieder-Gruppe oft viel zusätzlichen Einsatz leistet. Der Vorstand ist der Meinung, dass ein Überdenken der Chorabend-Organisation Sinn macht. Freiwillige Sängerinnen und Sänger wurden gebeten, sich auf einer Liste zum Mithelfen einzutragen. Eine definitive Entscheidung werde an der GV 2019 fallen.
Christine Neuhaus verteilte den Probenplan, verwies auf den Tag der Musik vom 21. Juni und las aus einem aktuellen Forschungsbericht, nach welchem es sich tänzerisch auf einem Bein mit Spiraldynamik am besten gesund singen liesse. Ob man nun den Chorbeitrag bei der Krankenkasse geltend machen könne, fragte ein Chörler zum Spass.
Beim zweitletzten Traktandum «Programm 2018» kam Unruhe auf, ging es doch um nicht weniger als die Frage, wohin die diesjährige Chorreise führen soll. Nachdem die Vogelwarte Sempach als eines von drei vorgeschlagenen Ausflugszielen bald ausschied, wurde um eine Schifffahrt mit Z’morge auf dem Hallwilersee oder eine Carfahrt zum Hohen Hirschberg im Appenzellerland gerungen. Als es nach zweimal Auszählen 16:16 stand, wurde noch Ursula Rüegg – just zurück im Saal – befragt und gab den Stichentscheid zu Gunsten des Hallwilersees. Als Kennerin der Dättwiler Dokumente und Präsidentin der Chronikgruppe Dättwil gab Passivmitglied Antoinette Hauri schmunzelnd preis, dass die Chorreise seit jeher ein Knackpunkt war und bis heute blieb.
Zum Schluss bedankte sich Annalise Walser bei allen Sängerinnen und Sängern und mit einem riesigen Blumenstrauss bei Chorleiterin Christine Neuhaus mit den Worten «ohne Dich könnten wir unser gemeinsames Hobby, das Singen, gar nicht geniessen – Du machst es möglich!». Keine «Cockles and mussels», wie besungen, dafür wurden Spargelsuppe, Schweinsgeschnetzeltes Zürcher Art mit Rösti und eine gebrannte Creme serviert. Die gute Stimmung hob sich gleich nochmals, wurde doch das Nachtessen den Aktivmitgliedern wie immer aus der Vereinskasse bezahlt.

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Generalversammlung am 9.5.2018 im Restaurant Pinte Dättwil
Generalversammlung am 9. Mai 2018 im Restaurant Pinte Dättwil
Präsidentin Annalise Walser begrüsste zahlreiche Aktive und Passive des Gemischten Chors Dättwil zum ersten Mal im sehr schön hergerichteten Saal des Restaurants Pinte zur Generalversammlung und dankte Rechnungsführerin Ruth Rey für den gestifteten Apéro. Nach dem Lied «S’isch Maietag» hob sie den Badenfahrt-Einsatz wie auch das neu eingeführte Singen mit den Passiven als grossartige Erlebnisse hervor, «für mich steht das vergangene Jahr im Zeichen aktiver und sozialer Gemeinschaft, mit Wahrnehmung des Gegenübers und Zeit haben füreinander.» Der Vorstandsentscheid und die Gründe, die beiden Chorabende auf den März 2020 zu verschieben, wurden bereits mitgeteilt. Gerne gibt die Präsidentin sich selber und den Mitgliedern etwas mehr Zeit, um das neue Liedergut zu üben, und neue geeignete Adressen für Intensiv-Proben-Lokale zu finden. Annalise Walser benannte auch den grossen Arbeitsaufwand der Mitglieder und die Tatsache, dass eine kleinere Mitglieder-Gruppe oft noch viel zusätzlichen Einsatz leiste. Der Vorstand ist der Meinung, dass ein Überdenken der Chorabend-Organisation Sinn macht. Freiwillige Sängerinnen und Sänger wurden gebeten, sich auf einer Liste zum Mithelfen einzutragen. Zum Schluss bedankte sie sich bei allen und insbesondere bei Chorleiterin Christine Neuhaus mit einem riesigen Blumenstrauss und den Worten «ohne Dich könnten wir unser gemeinsames Hobby, das Singen, gar nicht geniessen – Du machst es möglich!». Keine «Cockles and mussels», dafür wurden Spargelsuppe, Schweinsgeschnetzeltes Zürcher Art mit Rösti und eine gebrannte Creme serviert und – notabene wie immer – aus der Vereinskasse bezahlt.
Text: Agnes Heimgartner
Bilder: Andreas Rufener

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