Nach dem 23:26 in Ungarn vermochte Montpellier eine Halbzeit lang auf den Sprung unter die letzten vier zu hoffen. Zur Pause führten die Franzosen vor 3200 Zuschauern 15:11. In den zweiten 30 Minuten brach Montpellier indes ein und aus dem Vier-Tore-Vorsprung wurde eine 25:30-Niederlage.

Der Schweizer Keeper Nikola Portner kam nur sporadisch zum Einsatz und hielt lediglich einen von sieben Versuchen der Ungarn.

Im Final Four in Köln trifft Veszprem auf Paris St-Germain, FC Barcelona und Vardar Skopje aus Mazedonien.