«Pure Freude bei Ludovic Magnin. Der Trainer des FC Zürich tanzt nach dem Sieg im Cupfinal gegen YB über den Rasen des Stade de Suisse. Ich finde, das Bild strahlt genau die Emotionen aus, die es braucht im Fussball. Ludovic Magnin ist ein impulsiver Mensch, der sich auch im Erfolg treu bleibt. Seine Freudensprünge über den Platz sind mir besonders in Erinnerung geblieben.»

Daniela Frutiger, Freshfocus

«Pure Freude bei Ludovic Magnin. Der Trainer des FC Zürich tanzt nach dem Sieg im Cupfinal gegen YB über den Rasen des Stade de Suisse. Ich finde, das Bild strahlt genau die Emotionen aus, die es braucht im Fussball. Ludovic Magnin ist ein impulsiver Mensch, der sich auch im Erfolg treu bleibt. Seine Freudensprünge über den Platz sind mir besonders in Erinnerung geblieben.»

«Der HSC Suhr Aarau lockt schweizweit am meisten Handballfans bei Heimspielen in die Halle. Entsprechend bezeichnet der Verein die Schachenhalle stolz als ‹begeisterndster Handball-Hexenkessel der Schweiz›. Auch beim ersten Heimspiel dieser Saison gegen den HC Kriens-Luzern war die Halle voll. Ich wollte daher unbedingt ein Bild schiessen, das die Action auf dem Spielfeld und die zahlreichen Zuschauer kombiniert.»

Fabio Baranzini, Freelancer

«Der HSC Suhr Aarau lockt schweizweit am meisten Handballfans bei Heimspielen in die Halle. Entsprechend bezeichnet der Verein die Schachenhalle stolz als ‹begeisterndster Handball-Hexenkessel der Schweiz›. Auch beim ersten Heimspiel dieser Saison gegen den HC Kriens-Luzern war die Halle voll. Ich wollte daher unbedingt ein Bild schiessen, das die Action auf dem Spielfeld und die zahlreichen Zuschauer kombiniert.»

«Dieses Bild von Klippenspringer Matthias Appenzeller entstand anlässlich der ‹RedBull Cliff Diving World Series›, welche dieses Jahr in Sisikon einen Halt einlegte. Da ein Sturm aufzog, war der Himmel bei Appenzellers Sprung bereits wolkenverhangen. Die düstere Stimmung im Hintergrund in Kombination mit den wehenden Haaren von Matthias Appenzeller gefällt mir besonders gut. Auch, weil so ein wunderbarer Kontrast entstanden ist.»

Claudio Thoma, CH Media

«Dieses Bild von Klippenspringer Matthias Appenzeller entstand anlässlich der ‹RedBull Cliff Diving World Series›, welche dieses Jahr in Sisikon einen Halt einlegte. Da ein Sturm aufzog, war der Himmel bei Appenzellers Sprung bereits wolkenverhangen. Die düstere Stimmung im Hintergrund in Kombination mit den wehenden Haaren von Matthias Appenzeller gefällt mir besonders gut. Auch, weil so ein wunderbarer Kontrast entstanden ist.»

«Eishockeyprofi Kevin Klein ist nicht gerade bekannt für seine sanfte Art auf dem Eis. Sein Umgang mit den Gegnern ist selten zimperlich. Umso schöner ist dieser kurze Moment auf der Spielerbank der ZSC Lions. Der Kanadier schenkt mir und meiner Kamera ein verschmitztes Lächeln. Als Fotografin muss ich zur Stelle sein, wenn solche Aufnahmen möglich sind. So entstehen Bilder, die Spieler in einer ungewohnten Pose zeigen.»

Melanie Duchene, Keystone

«Eishockeyprofi Kevin Klein ist nicht gerade bekannt für seine sanfte Art auf dem Eis. Sein Umgang mit den Gegnern ist selten zimperlich. Umso schöner ist dieser kurze Moment auf der Spielerbank der ZSC Lions. Der Kanadier schenkt mir und meiner Kamera ein verschmitztes Lächeln. Als Fotografin muss ich zur Stelle sein, wenn solche Aufnahmen möglich sind. So entstehen Bilder, die Spieler in einer ungewohnten Pose zeigen.»

«Die Doppeladler-Gesten von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri waren das grosse Thema an der Fussball-WM in Russland. Meine Bilder wurden so oft verwendet, dass ich sie nicht mehr sehen kann. Mir ist ein anderes Motiv in Erinnerung geblieben. Kurz nach der grossen Enttäuschung, als die Schweiz im Achtelfinal 0:1 gegen Schweden verlor, tröstet Lara Gut ihren heutigen Ehemann Valon Behrami. Das Bild ist wunderbar emotional, weil in Valons Gesicht ein Mix aus Geborgenheit und Trauer zu sehen ist.»

Toto Marti, Blicksport

«Die Doppeladler-Gesten von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri waren das grosse Thema an der Fussball-WM in Russland. Meine Bilder wurden so oft verwendet, dass ich sie nicht mehr sehen kann. Mir ist ein anderes Motiv in Erinnerung geblieben. Kurz nach der grossen Enttäuschung, als die Schweiz im Achtelfinal 0:1 gegen Schweden verlor, tröstet Lara Gut ihren heutigen Ehemann Valon Behrami. Das Bild ist wunderbar emotional, weil in Valons Gesicht ein Mix aus Geborgenheit und Trauer zu sehen ist.»

«70 Meter über dem Boden: Auf dem Dach des Shoppi-Tivoli-Hochhauses in Spreitenbach muss ich mich leicht über die Brüstung lehnen, um ein gutes Bild zu schiessen. Etwas mulmig ist mir schon. Denn vor mir balancieren wagemutige Sportler stundenlang auf 2,5 cm breiten Stoffbändern, sogenannten Highlines, zwischen den Hochhäusern hin und her. Die Aktion soll Spendengelder sammeln und wird den Weltrekord brechen. Unter den Athleten: der freie Fall. Über ihnen: nur der Himmel.»

Sandra Ardizzone, CH Media

«70 Meter über dem Boden: Auf dem Dach des Shoppi-Tivoli-Hochhauses in Spreitenbach muss ich mich leicht über die Brüstung lehnen, um ein gutes Bild zu schiessen. Etwas mulmig ist mir schon. Denn vor mir balancieren wagemutige Sportler stundenlang auf 2,5 cm breiten Stoffbändern, sogenannten Highlines, zwischen den Hochhäusern hin und her. Die Aktion soll Spendengelder sammeln und wird den Weltrekord brechen. Unter den Athleten: der freie Fall. Über ihnen: nur der Himmel.»

«Für die ‹Schweizer Illustrierte› traf ich Radprofi Silvan Dillier nach seinem sensationellen zweiten Rang bei Paris–Roubaix. Das berühmteste Eintagesrennen fordert die Profis brutal. Silvans Hände waren auch drei Tage nach dem Ritt über Kopfsteinpflaster schwer gezeichnet. Als ich die offenen Blasen an den Händen sah, war mir klar: Das ist das Bild. Ich entschied mich für ein Porträt mit Fokus auf die Hände, die die Strapazen des Rennens zeigen.»

Valeriano Di Domenico, Freelance

«Für die ‹Schweizer Illustrierte› traf ich Radprofi Silvan Dillier nach seinem sensationellen zweiten Rang bei Paris–Roubaix. Das berühmteste Eintagesrennen fordert die Profis brutal. Silvans Hände waren auch drei Tage nach dem Ritt über Kopfsteinpflaster schwer gezeichnet. Als ich die offenen Blasen an den Händen sah, war mir klar: Das ist das Bild. Ich entschied mich für ein Porträt mit Fokus auf die Hände, die die Strapazen des Rennens zeigen.»

«Direkt an der Bande braucht es viel Zeit, bis ein tolles Bild entsteht. Wenn es dann aber klappt, ist das Ergebnis umso schöner, weil eine Aufnahme entsteht, die den Eindruck erweckt, dass man als Zuschauer mittendrin ist und nicht nur dabei. Es ist eine Aufgabe des professionellen Sportfotografen, das Gefühl der Nähe an die Leserinnen und Leser zu übertragen. Wie hier bei Kevin Fiala im WM-Halbfinal gegen Kanada in Kopenhagen.»

Andy Müller, Freshfocus

«Direkt an der Bande braucht es viel Zeit, bis ein tolles Bild entsteht. Wenn es dann aber klappt, ist das Ergebnis umso schöner, weil eine Aufnahme entsteht, die den Eindruck erweckt, dass man als Zuschauer mittendrin ist und nicht nur dabei. Es ist eine Aufgabe des professionellen Sportfotografen, das Gefühl der Nähe an die Leserinnen und Leser zu übertragen. Wie hier bei Kevin Fiala im WM-Halbfinal gegen Kanada in Kopenhagen.»

«Als Fotograf durfte ich schon Rocco Cipriano bei seinen WM-Kämpfen begleiten. Nun steht mit seinem Sohn Roy bereits die zweite Generation im Ring – und vor meiner Kamera. Das zeigt, wie lange ich schon dabei bin. Trotzdem gelingt ein Kampfbild wie dieses selten. Möglich wurde es durch Erfahrung und Intuition. Man muss die Bewegungsabläufe erahnen und erkennen. So entstand ein Bild, das Christine Felbers Treffer wunderbar zeigt.»

Alexander Wagner, Freelance

«Als Fotograf durfte ich schon Rocco Cipriano bei seinen WM-Kämpfen begleiten. Nun steht mit seinem Sohn Roy bereits die zweite Generation im Ring – und vor meiner Kamera. Das zeigt, wie lange ich schon dabei bin. Trotzdem gelingt ein Kampfbild wie dieses selten. Möglich wurde es durch Erfahrung und Intuition. Man muss die Bewegungsabläufe erahnen und erkennen. So entstand ein Bild, das Christine Felbers Treffer wunderbar zeigt.»