Triathlon

Mit deutlichem Vorsprung: Ryf gewinnt in Rapperswil zum fünften Mal

Seit Daniela Ryf 2014 erstmals am Ironman in Rapperswil-Jona gestartet ist, hat sie immer gewonnen.

Seit Daniela Ryf 2014 erstmals am Ironman in Rapperswil-Jona gestartet ist, hat sie immer gewonnen.

Daniela Ryf bei den Frauen und der Australier Josh Amberger bei den Männern haben in Rapperswil-Jona den Halb-Ironman gewonnen. Für die dreifache Ironman-Weltmeisterin, die beim Wettkampf der 70.3-Serie in die Saison startete, war es der fünfte Erfolg in Rapperswil.

Ryf sicherte sich den Sieg überlegen mit mehr als 15 Minuten Vorsprung auf die in Genf und in Phuket trainierende Imogen Simmonds, die sich Platz 2 sicherte. «Es war ein sehr guter Start in die Saison», bilanzierte Ryf, die nach drei Jahren mit einer langen Wettkampfperiode später als sonst mit dem Aufbau begonnen hatte.

Bereits als Führende aus dem Wasser

Ryf kam (zusammen mit Simmonds) bereits als Führende aus dem Wasser, baute ihre Führung danach aber rasch aus. «Es zeigt, dass ich auf eine gute Basis bauen kann. Die lange Pause war wichtig, aber ich werde es nicht wieder so machen», so die Solothurnerin. Ihren Streckenrekord aus dem Jahr 2014 verpasste sie um 40 Sekunden.

Bei den Männern hätte sich Ryf mit ihrer Zeit auf Platz 7 klassiert. Nur zwei Schweizer wären schneller gewesen als die 31-Jährige: der zweitplatzierte Manuel Küng und der Vorjahressieger Ruedi Wild. Wild kam nicht über den 4. Rang hinaus und verpasste seinen dritten Erfolg in Rapperswil. Ronnie Schildknecht, der neunfache Sieger des Ironman Switzerland in Zürich, musste wegen Problemen mit der elektronischen Schaltung auf der Radstrecke aufgeben.

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