US Open

Wawrinka kämpft sich in den Achtelfinal – dort wartet kein Geringerer als Novak Djokovic Auf Facebook teilen In Messenger teilen Auf Twitter teilen In Whatsapp teilen Via E-Mail teilen

Mit einer Energieleistung in die Achtelfinals: Stan Wawrinka ist beim US Open weiter ein Titelkandidat

Mit einer Energieleistung in die Achtelfinals: Stan Wawrinka ist beim US Open weiter ein Titelkandidat

Nach Roger Federer erreicht auch Stan Wawrinka in drei Sätzen die Achtelfinals des US Open. Sein 6:4, 7:6, 7:6-Sieg gegen den italienischen Lucky Loser Paolo Lorenzi (ATP 135) war aber ein hartes Stück Arbeit.

Lorenzi, die Nummer 135 der Weltrangliste, ist der eigentliche Schwerarbeiter des diesjährigen Turniers. Inklusive drei Partien in der Qualifikation stand der 37-jährige Römer bereits vor dem Duell mit Wawrinka 17 Stunden auf dem Platz – gegen den drei Jahre jüngeren Waadtländer kamen weitere 2:59 Stunden dazu.

Trotz der zweifellos vorhandenen Müdigkeit liess Lorenzi nie locker, obwohl er fast konstant einem Rückstand hinterher rannte. Wawrinka unterliefen viele Fehler (am Ende 50 unerzwungene), und als er im ersten Satz ein Break zum 4:2 gleich wieder herschenkte, hatte er Glück, dass er mit einem im Frust weggeschlagenen Ball einen Linienrichter nur knapp verfehlte. Auch im dritten Durchgang schlug er nach einem Break zum 5:4 zum Match auf, musste den Italiener aber nochmals ausgleichen lassen.

In den entscheidenden Momenten setzte sich aber die Klasse des dreifachen Grand-Slam-Siegers durch. Vor allem beim Service hatte Wawrinka grosse Vorteile (24 zu 5 Asse), viele heikle Situationen konnte er mit einem guten Aufschlag entschärfen.

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