Obwohl ziemlich vom Winde verweht und deshalb mit 19 Nachladern und zwei Strafrunden belegt, lief das Quartett mit Ivan Joller, Matthias Simmen, Benjamin Weger und Simon Hallenbarter im zweiten Staffelrennen der Saison speziell auf den letzten beiden Ablösungen ein gutes Rennen. Schlussläufer Hallenbarter setzte sich im Endspurt gegen den kanadischen und schwedischen Kontrahenten durch und sicherte seinem Team den Platz in den Top Ten. Der Rückstand auf die Siegerstaffel aus Deutschland betrug 3:31 Minuten.