Das Team Uitikon-Waldegg 1 hat seinen Titel in der Zürcher CurlingSuperliga erfolgreich verteidigt und setzt die Limmattaler Dominanz fort. Bereits zum fünften Mal in Folge kommt der Sieger aus dem Limmattal. Auch dieses Jahr stand bereits vor der Finalrunde fest, dass der Titel in der Region bleibt. Denn Uitikon-Waldegg setzte sich am Montagabend im Final gegen die Saisondominatoren vom Team Limmattal 1 durch. Fast die gesamte Hauptrunde standen die Urdorfer, die sich dieses Jahr mit dem amtierenden Europameister Claudio Pätz verstärkten, an der Tabellenspitze. Doch im Final setzte sich Uitikon-Waldegg mit 8:4 durch

Den Titel gewannen Patrick Hoffmann, Jean-Nicolas Longchamp, Marco Ramstein und Manuel Ruch. Skip Christian Moser fehlte genauso wie bei Limmattal Skip Claudio Pescia, der diese Saison nur drei Mal zum Einsatz kam. Für die unterlegenen Urdorfer, die 2016 und 2017 den Titel holten, standen Paddy Käser, Urs Kuhn, Claudio Pätz und Mario Freiberger auf dem Eis.

Die Finalteams waren nicht die einzigen Limmattaler Mannschaften in der Finalrunde. Im Spiel um Platz fünf gewann Limmattal 2 mit Skip Andrin Schnider 7:5 gegen Dübendorf 2. Uitikon-Waldegg 2 verpasste als Neuntplatzierter die Finalrunde knapp. Im Team spielen vier Mitglieder der Familie Greiner, doch WM-Goldgewinnerin Janine Greiner spielte nur zwei mal. Den dritten Platz in der 1984 gegründeten Superliga sicherten sich die Grasshoppers mit einem 10:4 über Dübendorf 1. (flo)