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Rebekka Stotz scheitert um zwei Griffe

Die Urdorferin Rebekka Stotz tritt am Lead-Weltcup in Imst (Ö) mit dem Ziel an, mindestens am Final zu schnuppern. Das schafft sie und wurde schliesslich Zehnte.

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Rebekka Stotz überzeugt in Österreich.

Rebekka Stotz überzeugt in Österreich.

Heiner Schmidl

Bereits in der Qualifikation zeigte Stotz eine starke Leistung in einem dichten Feld von Athletinnen. Die erste Qualifikationsroute kletterte sie bis zum Top und in der zweiten scheiterte sie nur knapp darunter.

Damit qualifizierte sie sich locker für den Halbfinal. Im Halbfinal kletterte die Limmattalerin ruhig und zielstrebig nach oben, machte vor dem grossen Dach eine kurze Erholungspause, um anschliessend auch da durchzuklettern.

Erst beim Ausstieg aus dem Dach stürzte sie ins Sicherungsseil. Für einen Finalplatz fehlten nur noch zwei Griffe. So blieb Stotz mit dem zehnten Platz immerhin eine Top-Ten-Rangierung und die Gewissheit, dass in den nächsten Wettkämpfen durchaus Finalplätze drinliegen. Der Sieg ging an die Slowenin Mina Markovic.