Markus Würsten war bei zahlreichen Vereinen im Gespräch und erhielt in der Öffentlichkeit einen zweifelhaften Ruf. Nach einem kurzen Intermezzo in Würenlos kehrte er nun wieder ins Zürcher Limmattal zurück. «Die Plätze und die Atmosphäre sind besser, es interessiert viele Leute», sagt er zu den Beweggründen.

Brisant: Würsten war auch im FC Schlieren ein Thema gewesen. Dieser ist nach dem gehässigen Vorrundenmatch nicht gut auf seinen jetzigen Verein zu sprechen – und umgekehrt. «Es braucht ein Team, das am gleichen Strang zieht», sagt er auf die Aufstiegschancen des FCS bezogen.

Der 29-Jährige blickt im Gespräch auch oft zurück auf seine Zeit im FC Dietikon, mit dem er nach dem Fast-Abstieg 2009 zwei Jahre später als Captain den Aufstieg bejubelte. Würsten gibt zu, dass er noch immer am FCD hängt.

Das Interview finden Sie in der gedruckten Ausgabe vom 4. April.