Eishockey
«Ich hatte erwartet, dass ich keine Chance auf die Olympischen Spiele habe»

Der Urdorfer Profi Dean Kukan hat in seiner dritten Saison in Schweden den Durchbruch geschafft. Dennoch wird die Teilnahme an den «Spiele» in Sotschi ein Traum bleiben. Doch das beeinträchtigt das Glück das 20-Jährigen nicht.

Raphael Biermayr
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Der Urdorfer Eishockeyprofi Dean Kukan
6 Bilder
Dean Kukan im Lulea-Dress
Er hat schon neun A-Länderspiele absolviert
Für die Juniorennationalteams (hier an der U20-WM) stand er 98-mal im Einsatz
Auf einer Reise in Kopenhagen
Kukan ist ein spielintelligenter Verteidiger

Der Urdorfer Eishockeyprofi Dean Kukan

Keystone

110 Kilometer sind es bis zum Polakreis, 130 Kilometer zum nächstgelegenen Kontrahenten in der Swedish Hockey League. In der Abgeschiedenheit der Kleinstadt Lulea fühlt sich Dean Kukan wohl.

Der 20-jährige wechselte 2011 von den GCK Lions in den hohen Norden, um von der angesehensten Verteidigerausbildung der Welt zur profitieren. Mit Erfolg: Er wurde Nationalspieler und hat sich mittlerweile zu einer festen Grösse im Fanionteam Luleas gemausert.

Im grossen Interview mit der Limmattaler Zeitung spricht er über seine Erfahrungen in zweineinhalb Jahren in Schweden, und erzählt, warum er sich nicht tiefer mit dem dortigen Steuersystem auseinandergesetzt hat.

Das Interview finden Sie in der gedruckten Ausgabe vom 12. Dezember.

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