Darüber hinaus stand er 2010/11 in der Qualifikation unter anderen gegen Basel auf dem Platz. Der Grund für den Wechsel des 31-Jährigen ins Limmattal heisst Goran Ivelj. Der FCD-Trainer ist mit Mijadinoski in Spreitenbach aufgewachsen, später waren die beiden Teamkollegen bei den Grasshoppers.

Der Weg des schweizerisch-mazedonischen Doppelbürgers führte weiter über den FCZ und Baden nach Sion in die Super League, bevor er nach nach Ungarn zu Ujpest übersiedelte und danach nach Debrecen, wo er mit dem Team Meister, Cupsieger und Super-Cup-Sieger wurde und sich einmal für die Champions League qualifizierte.

Nach seiner Rückkehr in die Schweiz vor einem Jahr stand Mijadinoski bei Challenge-League-Klub Wil im Kader. Jetzt hat er seine Profilaufbahn beendet und arbeitet bei der Swisscom, weshalb gemäss Sportchef Pietro Iellamo auch kein Geld im Spiel gewesen sei. «Er ist ein Gewinn für den FC Dietikon», frohlockt Goran Ivelj, der voraussichtlich mit dem Zuzug die Innenverteidigung bilden wird.