Faustball

Faustballerinnen sind weiter im Rennen um die Finalrunde

Simone Estermann und ihr Team konnten den Fehlstart mit zwei Siegen ausbügeln. Archiv/Dietiker

Simone Estermann und ihr Team konnten den Fehlstart mit zwei Siegen ausbügeln. Archiv/Dietiker

Nach den zwei Startniederlagen war die Ausgangslage für Schlierens Faustballerinnen klar: 4 Punkte mussten her, wollte man im Rennen um den Finalrundeneinzug bleiben. Mit Ettenhausen und Olten standen nominell zwei machbare Aufgaben auf dem Programm.

Der Start in die Partie gegen Ettenhausen war holprig. «Unsere Abwehr agierte unsicher und die Zuspiele kamen nicht an», analysierte Spielerin Simone Estermann nach dem Spiel. Nach einer Reihe an Eigenfehler musste der erste Satz schliesslich mit 5:11 abgegeben werden.

Steigerung im zweiten Satz

Konträr gestaltete sich der zweite Satz. Die Limmattalerinnen zogen von Beginn weg davon. Schlichtweg keine Chance liessen die Favoritinnen ihren Gegnerinnen im dritten Satz. 11:3 lautete das klare Verdikt. Doch das muntere Abwechseln zog sich auch in den vierten Satz. Nach einem vermeintlich klaren 10:6 Vorsprung liessen die Schlieremerinnen Ettenhausen aufschliessen, ehe der Satz und somit das Spiel doch noch mit 11:9 gewonnen wurde.

Gute Ausgangslage verschafft

Ein ähnliches Bild zeigte sich gegen Olten. Die Limmattalerinnen erarbeiteten sich jeweils einen Vorsprung, gaben diesen jedoch gegen Satzende wieder preis. Mit Kampfgeist und auch ein wenig Glück konnte Olten aber mit einem klaren 3:0-Sieg in den Sätzen bezwungen werden.

Mit vier Punkten aus den zwei Spielen gegen Ettenhausen und Olten haben die Schlieremerinnen ihr Soll erfüllt. Den Einzug in die Finalrunde haben die Limmattalerinnen immer noch in den eigenen Händen, (nch)

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