Fussball

Ex-Nationalgoalie Brunner: «Ein Team im Limmattal ist eine Option»

Martin Brunner auf dem Kunstrasen der Anlage Werd in Geroldswil

Martin Brunner auf dem Kunstrasen der Anlage Werd in Geroldswil

Martin Brunner erhielt vor einem Jahr ein künstliches Knie, kurze Zeit später musste er die Hüfte operieren. Es war das Ende seiner Fussballerkarriere. Im grossen Interview blickt der in Weiningen wohnhafte Titelsammler nach vorn.

Martin Brunner

Interview mit Ex-Nationalgoalie: Martin Brunner

Ihr Laune scheint hervorragend. Wie geht es Ihrem Knie und der Hüfte?
Es braucht Zeit, aber beides kommt langsam wieder.

Hält das Knie Belastung aus?
Natürlich bin ich eingeschränkt, aber es wird sicher besser werden. Belastungen wie früher sind noch nicht möglich. Aber mit dem Hund spazieren geht ohne Probleme. Das nächste was ich ausprobieren werde, ist irgendwann wieder Tennis spielen.

Ist an eine Rückkehr in den Fussball zu denken? Sie waren bis zu Ihrer Operation Torwarttrainer beim FC Zürich.
Fussballspielen sicher nicht mehr, Goalietrainer, hat mein Arzt gesagt, ist auch nicht gut. Also muss ich das akzeptieren und eine andere Lösung suchen.

Wie oft trifft man Sie heute auf den Fussballplätzen an?
Relativ häufig, auch an Partien in den unteren Ligen.

Im Limmattal?
Auch im Limmattal.

Warum wollen Sie nicht einen Verein im Limmattal betreuen? Ihr Sohn ist Torhüter bei Oetwil-Geroldswil.
Das ist sicher eine Option, aber auch für so eine Aufgabe müsste ich erst mal ganz fit sein.

Gibt es Präferenzen im Limmattal?
Massgebend ist, was ein Klub für Trainingsmöglichkeiten bietet, was für eine Infrastruktur er besitzt.

Sie nennen keine Namen?
Oh nein. Wenn jemand kommen würde, würde ich mir das überlegen.

Das ganze Interview finden Sie in der gedruckten Ausgabe vom 15. August.

Verwandtes Thema:

Meistgesehen

Artboard 1