Handball

Die HC Dietikon-Urdorf-Männer sind im Fahrplan — selbst wenn die Mannschaft kaum trainiert

Gut lachen bei den HCDU-Herren, hier Sascha Schoenholzer.

Gut lachen bei den HCDU-Herren, hier Sascha Schoenholzer.

Nach rund der Hälfte der 2.-Liga-Qualifikation segelt das Fanionteam des HC Dietikon-Urdorf in ruhigen Gewässern. Aktuell befinden sie sich auf dem fünften Zwischenrang.

Coach Tobias Zatti drückt die Situation des Fanionteams des HC Dietikon-Urdorf mit den folgenden Worten aus: «Betrachtet man die Tatsache, dass wir kaum trainieren, sind wir mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden.» Zatti muss es wissen, er amtet nicht nur als erfolgreicher Coach des Damenteams, sondern greift immer wieder auch bei den Männern auf dem Feld ins Geschehen ein.

Sascha Schoenholzer, auch er seit unzähligen Jahren dabei, verriet vor dem Saisonstart das Erfolgsrezept des Ü30-Teams: «Wir schnappen uns im Training einen Ball und spielen dann ein bisschen. That’s it.» In Zahlen: Nach 12 von insgesamt 22 Partien totalisieren die Limmattaler 15 Punkte und belegen in der Zwölfer-Gruppe aktuell den fünften Zwischenrang. Gegen meist bedeutend jüngere Konkurrenz eine durchaus akzeptable Bilanz.

Auch wenn der Modus bezüglich Auf- oder Abstieg wie bei den Damen noch unklar ist, darf man davon
ausgehen, dass der Ligaerhalt auch dieses Jahr einigermassen problemlos klappen sollte. Sein nächstes Spiel bestreitet das Team von Coach Markus Blättler morgen Sonntag um 13 Uhr auswärts gegen den Tabellensiebten Birsfelden II.

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