Fussball
Die Deutschen kriegen das Siegergen bereits in die Wiege gelegt

In seiner Funktion als Leiter der FCZ-Nachwuchsabteilung der Altersstufen U8 bis U12 hat Andi Felzmann festgestellt, dass sich kulturelle Unterschiede der Spieler schon im Kindesalter zeigen.

Raphael Biermayr
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Andi Felzmann über den Dächern seiner Heimatstadt Dietikon.

Andi Felzmann über den Dächern seiner Heimatstadt Dietikon.

Raphael Biermayr

Die Deutschen geben nie auf, die Afrikaner sind verspielt, die Ex-Jugoslawen können nicht verlieren. Diese drei Fussball-Klischees gelten manchen überholt. Andi Felzmann, der vor wenigen Wochen die Leitung des Nachwuchses des FC Zürich übernommen hat, bestätigt sie als nicht überholt. «Natürlich trifft das nicht auf jeden zu, im Grossen und Ganzen aber sicherlich», sagt er.

Der 56-Jährige erzählt im grossen Interview ausserdem von schlaflosen Nächten, wenn er einem Kind mitteilen muss, dass es die nächste Ausbildunsstufe nicht erreicht. Und er begründet, warum Urs Fischer als FCZ-Trainer nicht hätte entlassen werden sollen.

Das Interview finden Sie in der gedruckten Ausgabe vom 18. April.