Am Donnerstag greift in der 2. Liga auch der FC Schlieren ins Geschehen ein. Und das erste Duell ist brisant: Urdorf empfängt Schlieren am Donnerstagabend um 20 Uhr im Chlösterli. «Wir hätten das Derby lieber erst später gehabt», sagt Schlierens Trainer Besnik Ramadani, «aber man kann es nicht ändern.»

Ramadani geht davon aus, dass der Saisonstart schwierig wird. Denn während der Sommerpause wurde der Kader stark verändert. Gleich neun neue Spieler haben die Schlieremer geholt, darunter Amir Nematj, der zuvor beim FC Dietikon gespielt hat. Gleichzeitig haben sieben Spieler den Verein verlassen.

Für die Urdorfer hingegen gilt es, den 2:1-Auftaktsieg gegen Wettswil-Bonstetten II zu bestätigen. Man darf also gespannt sein, wer heute Abend das erste Aufeinandertreffen der Saison gewinnt. (MSU)