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Ausgeträumt: Schlieren-Frauen verlieren erneut

Die NLB-Frauen des FC Schlieren kommen einfach nicht auf Touren.

Die NLB-Frauen des FC Schlieren kommen einfach nicht auf Touren.

Die NLB-Frauen des FC Schlieren träumten zum Rückrundenstart noch vom Aufstieg. Im Februar sagte Romana Trajkvoska nach dem Auftaktssieg gegen Kirchberg: «Wir wollen in die Aufstiegsspiele.» Davon sind die Schlieremer nun weit entfernt.

Für Schlieren begann die Partie in Lugano denkbar schlecht. Ein Missverständnis in der Verteidigung führte dazu, dass die gegnerische Stürmerin alleine auf Wenger losziehen konnte und zum 1:0 einnetzte.

Auch nach dem frühen Rückstand konnte Schlieren nicht aufdrehen. Die Spielerinnen von Robert Tonic bekundeten grosse Mühe mit dem Spielsystem Luganos. Erst nachdem taktisch umgestellt wurde, fand Schlieren besser in die Partie. Nach knapp 40 Minuten mussten die Zürcherinnen dennoch den zweiten Gegentreffer hinnehmen. 

Schlieren zu keiner Reaktion fähig

Nach dem Seitenwechsel änderte sich am Spielgeschehen nichts. Der FCS versuchte zwar, etwas gegen den Rückstand zu unternehmen, aber an diesem Mittwoch sollte dies den tapferen Schlieremer nicht gelingen.  In der 61. Minute machte Lugano durch Pedretti alles klar. In der 87. setzte Krsteva mit dem 4:0 den Schlusspunkt auf die einseitige Partie.

FCF Rapid Lugano – FC Schlieren 4:0 (2:0)
Cornaredo, Lugano – 50 Zuschauer – Tore: 3. Krsteva 1:0 38. Bergamaschi 2:0, 61. Pedretti 3:0, 87. Krsteva 4:0
FC Schlieren: Wenger, Conte, Küng, P. Dreyer (55. Aschwanden), Roth, I. Dreyer, Trajkovska, Patt, Winter (55. Bini), Radulovic, Mijovic

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