FC Engstringen

Ausbau der Sportanlage Brunewiis ist unsicher

An der Generalversammlung des FC Engstringen war ein Thema beherrschend: der Ausbau der Sportanlage Brunewiis. Engstringens Fussballer können nur hoffen

Wegen Problemen mit der Grundwasserfassung und dem angrenzenden Wald hat der Kanton kein grünes Licht für das Projekt gegeben. Gemeinderat René Beck informierte die 77 Mitglieder an der sehr gut besuchten GV über die nächsten Schritte. Das Projekt werde ausgesteckt und mit den zuständigen kantonalen Ämtern begangen. Dabei soll verdeutlicht werden, dass die Gemeinde bei der Wahl des Ortes keine Alternative hat.

Kontinuität im Vorstand

Ausser der Zukunft der Sportanlage wurden zwei Anträge diskutiert. Reto Keller, Teammanager der 1. Mannschaft, scheiterte mit seinem Ansinnen, dass der Juniorenobmann keine Trainertätigkeit wahrnehmen darf. Der Vorstand nahm eine Gegenhaltung ein und verwies dabei vor allem auf die Vakanzen bei den Trainern und in den Kommissionen. Die Angelegenheit liege zudem eher in der Kompetenz des Vorstands als der GV. Auf offene Ohren stiess Keller hingegen mit dem Antrag, den Vorstand nicht mehr
in globo wählen zu lassen. Das Gremium mit Präsident Nicolas Beck präsentiert sich in unveränderter Zusammensetzung.

Die Rechnung schloss mit einem Minus von Fr. 966.55, was in etwa dem für die laufende Periode vorgesehenen Ergebnis entspricht. Der budgetierte Aufwand beläuft sich auf rund 180000 Franken. Die Beiträge für die 401 Mitglieder bleiben gleich. Erfreulich: Mit Livio Bruppacher, Volker Harmann und Colin Busenhard gehören gleich drei neue Schiedsrichter dem Verein an. (rab)

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