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Urs Fischer leitet Training bei Union Berlin wieder

Urs Fischer darf bei Union Berlin nach zwei negativen Coronavirus-Tests wieder das Training leiten

Urs Fischer darf bei Union Berlin nach zwei negativen Coronavirus-Tests wieder das Training leiten

Urs Fischer ist nach dem Todesfall in seiner Familie zurück in Berlin. Der Zürcher Urs Fischer startet mit Bundesligist Union Berlin in die Vorbereitung auf das Derby gegen Hertha BSC.

Wie der Aufsteiger vor dem brisanten Duell am Freitag (20.30 Uhr) mitteilte, waren die beiden notwendigen Coronavirus-Tests bei dem 54-jährigen Trainer negativ, weshalb er die Mannschaft ab sofort wieder ohne Einschränkungen betreuen kann. Das erste Training in Köpenick leitete Fischer am Dienstag.

Der Coach hatte das Union-Heimspiel gegen den FC Bayern München am Sonntag (0:2) wegen eines Todesfalls in der Familie verpasst. In der Vorwoche war Fischer in die Schweiz gereist, da sein Schwiegervater gestorben war und er seiner Familie vor Ort beistehen wollte. Fischer musste das Quarantäne-Trainingslager von Union Berlin deswegen vorzeitig verlassen. Der Entscheid, dass er gegen den Rekordmeister Bayern München nicht auf der Bank sass, war in Absprache mit der DFL Taskforce Sportmedizin/Sonderspielbetrieb getroffen worden.

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