Madrid
Cristiano Ronaldo muss fast 19 Millionen Euro Busse zahlen

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Ronaldo hatte sich mit den spanischen Behörden im Vorfeld auf einen Vergleich geeinigt.
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Ronaldo vor Gericht in Madrid
Nebenher fand Ronaldo auch Zeit für seine Fans.

Ronaldo hatte sich mit den spanischen Behörden im Vorfeld auf einen Vergleich geeinigt.

Manu Fernandez

Cristiano Ronaldo hat am Dienstag vor einem Gericht in Madrid eine Busse von 18,8 Millionen Euro und eine zur Bewährung ausgesetzte Gefängnisstrafe von zwei Jahren akzeptiert. Der 33-jährige Portugiese, der im vergangenen Sommer von Real Madrid zu Juventus Turin gewechselt hatte, einigte sich mit den spanischen Behörden auf auf diesen Vergleich.

Die Staatsanwaltschaft in Madrid hatte dem Superstar vorgeworfen, über ein Geflecht aus Briefkastenfirmen auf den britischen Jungferninseln und in Irland 14,7 Millionen Euro am spanischen Fiskus vorbeigeschleust zu haben. Ohne die Ende Juli 2018 ausgehandelte Einigung hätten dem fünffachen Weltfussballer des Jahres eine Strafe von mindestens 28 Millionen Euro und bis zu dreieinhalb Jahre Gefängnis gedroht.

Cristiano Ronaldos Werdegang in Bildern Cristiano Ronaldo wurde aus der Schule ausgeschlossen. Stattdessen fokussierte er sich auf seine Fussballkarriere. Im Bild als 18-Jähriger während eines Spiels 2003 im Alvalade Stadium in Lissabon.
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Mit 18 Jahren wurde er von Manchester United unter Vertrag genommen und entwickelte sich dort zu einem Weltklassefussballer.
Ronaldo mit seiner Mutter. Sie hat ihn in seiner Fussballkarriere stets unterstützt.
Martunis, ein indonesischer Junge, der den Tsunami 2004 überlebte, trifft sein grosses Idol (2005).
2009 wird Ronaldo von Real Madrid unter Vertrag genommen. Es war damals der teuerste Transer der Fussballgeschichte.
Nebenbei arbeitet Ronaldo auch als Model. Im Bild für die neue Unterwäsche- und Jeanskollektion von Emporio Armani (2010).
Ronaldo litt seit seiner Kindheit an Herzrasen. Im Alter von 15 Jahren wurde er operiert. Wäre die Krankheit nicht früh genug erkannt worden, hätte Ronaldo sämtlichen Ausdauersport auf Lebzeiten meiden müssen.
Ronaldos leiblicher Vater starb früh. Sir Alex Ferguson war Ronaldos Trainer während seiner seit bei Manchester United – und bis heute eine Vaterfigur für den Portugiesen.
Ronaldo wurde 2008, 2013, 2014, 2016 (im Bild) und 2017 zum FIFA Weltfussballer des Jahres gekürt.
Ronaldo mit seiner Freundin Georgina Rodriguez und seinem Sohn Cristiano Ronaldo Junior. Mittlerweile ist Ronaldo auch Vater von Zwillingen.
Der grosse Trumpf der portugiesischen Nationalmannschaft: Cristiano Ronaldo.
Cristiano Ronaldo setzt seine Karriere bei Juventus Turin fort.
Cristiano Ronaldo während einem Testspieleinsatz bei seinem neuen Verein: Juventus Turin.

Cristiano Ronaldos Werdegang in Bildern Cristiano Ronaldo wurde aus der Schule ausgeschlossen. Stattdessen fokussierte er sich auf seine Fussballkarriere. Im Bild als 18-Jähriger während eines Spiels 2003 im Alvalade Stadium in Lissabon.

EPA

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