Frankreich

Coutinho, Dembélé und 40 Millionen zu wenig für Neymar

Neymar lässt sich bei seinem Trainings-Einstand mit Paris Saint-Germain seine Wechselgelüste nicht anmerken

Neymar lässt sich bei seinem Trainings-Einstand mit Paris Saint-Germain seine Wechselgelüste nicht anmerken

Der FC Barcelona hat sich im Bemühen um eine Rückkehr von Neymar eine weitere Abfuhr eingeholt. Coutinho, Dembélé plus 40 Millionen Euro sind PSG-Klubchef Nasser Al-Khelaifi angeblich zu wenig.

Laut Informationen der Madrider Sportzeitung "AS" vom Dienstag kanzelte Al-Khelaifi das jüngste Angebot, das die Katalanen Neymars Klub Paris Saint-Germain unterbreiteten, als "lächerlich" ab.

Wie die "AS" schreibt, würden die Verhandlungen "über inoffizielle Kanäle" und mit zahlreichen Unterhändlern geführt. Neymar war im Sommer 2017 für 222 Millionen Euro von Barcelona nach Paris gewechselt. Es war der bisher teuerste Transfer der Fussball-Geschichte.

Neymar kokettierte zuletzt immer wieder öffentlich mit Barcelona. Der 27-Jährige war vergangene Woche unentschuldigt dem Trainingsauftakt von PSG ferngeblieben, befindet sich mittlerweile aber in Paris. Sein Vertrag beim französischen Meister läuft noch bis 2022. PSG-Sportdirektor Leonardo hatte vergangene Woche angedeutet, dass Neymar den Klub bei einem "für alle überzeugenden Angebot" verlassen könne.

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