Romain Loeffel mit seinem zweiten und Julien Sprunger mit seinem bereits elften Saisontreffer drehten die Partie im Mitteldrittel. Die Treffer widerspiegelten den Spielverlauf im Mittelabschnitt deutlich: Gottéron war die agilere Mannschaft und verdiente sich die Führung und letztlich auch den Sieg.

Bob Hartley versuchte im letzten Abschnitt, das Ruder mit zahlreichen Umstellungen in den Sturmlinien und der Reduktion auf drei Blöcke herum zu reissen. Doch auch diese Massnahmen brachten nichts. Und so mussten die Zürcher, die durch PostFinance-Topskorer Jeff Tambellini (5.) in Führung gegangen waren, die sechste Heimniederlage hinnehmen. Für die Freiburger war es einer der seltenen Siege im Hallenstadion: Von den letzten 18 Partien haben sie nur deren drei für sich entschieden.

ZSC Lions - Fribourg 1:2 (1:0, 0:2, 0:0)

Hallenstadion. - 6804 Zuschauer. - SR Rochette, Kaderli/Wüst. - Tore: 5. Tambellini (Seger, Pittis/Ausschluss Hasani) 1:0. 25. Loeffel (Bykow, Sprunger/Ausschluss Seger) 1:1. 37. Sprunger (Bykow, Benny Plüss) 1:2. - Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Tambellini; Bykow.

ZSC Lions: Flüeler; Stoffel, Blindenbacher; Daniel Schnyder, Seger; Murphy, Camperchioli; Gobbi, Kenins; Bühler, Ryser, Pittis; Patrik Bärtschi, Tambellini, Schäppi; Baltisberger, Bastl, Ambühl; Monnet, Down, Schommer.

Fribourg: Huet; Heins, Collenberg; Ngoy, Birbaum; Loeffel, Barinka; Abplanalp; Hasani, Jeannin, Gamache; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Cadieux, Botter, Tristan Vauclair; Brügger, Lüssy, Knoepfli.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Geering, Cunti, Ziegler, Breitbach (alle verletzt) und Wichser (GCK Lions), Fribourg ohne Rosa, Dubé, Montandon und Lukas Gerber (alle verletzt). Timeouts Fribourg (55.) und ZSC Lions (59:36). Pfostenschuss Pittis (59:14). ZSC Lions ab 58:22 ohne Torhüter.