NLA-Playoffs

Fribourg vor Halbfinal-Einzug - Lions gegen HCD in Rücklage

Der HCD gewinnt in den Playoffs zum zweiten Mal im Hallenstadion.

Der HCD gewinnt in den Playoffs zum zweiten Mal im Hallenstadion.

Fribourg braucht noch einen Sieg zum Einzug in die Playoff-Halbfinals. Der Qualifikationssieger liegt nach dem 3:2-Heimsieg gegen Biel mit 3:0 Siegen vorne. Meister ZSC bezog dagegen zuhause eine weitere Niederlage gegen den HCD.

ie Serie der Auswärtssiege in der Serie zwischen Titelverteidiger ZSC Lions und Rekordmeister Davos geht weiter. Die Bündner gewinnen im Hallenstadion mit 3:0. Die Bündner führen damit in der Serie mit 2:1 und holten sich den Heimvorteil zurück. HCD-Goalie Leonardo Genoni parierte alle 18 Schüsse auf sein Tor.

Ein Eigentor von ZSC-Back Matt Lashoff (8.) sowie ein Powerplaytreffer von Radek Dvorak (36.) wiesen den Gästen den Weg zum Sieg. Für die Entscheidung sorgte Petr Sykora mit dem 3:0 (46.). Selbst ein anschliessendes Timeout von ZSC-Trainer Marc Crawford vermochte die Zürcher nicht mehr aus ihrer Lethargie zu holen. Dabei waren die ZSC Lions mit dem Selbstvertrauen des 5:3-Sieges von Davos mit viel Elan gestartet. Doch im Startdrittel standen Aufwand und Ertrag (19:7 Schüsse/0:1) in einem krassen Missverhältnis. Davos konnte sich das einzige Tor gutschreiben lassen, weil ZSC-Back Matt Lashoff eine Hereingabe von Sven Ryser mit dem Stock ins eigene Tor beförderte. Ansonsten spielte sich das Geschehen fast ausschliesslich vor dem Tor des tadellosen HCD-Goalies Leonardo Genoni ab, zumal die ZSC Lions im Startdrittel auch vier Minuten in Überzahl agieren konnten.

Im Mitteldrittel besass Lions-Topskorer Thibaut Monnet eine der besten Möglichkeiten für die Lions, als er solo an Genoni scheiterte. Und als der finnische Sturm-Hüne in den Reihen der ZSC Lions, Mikko Lehtonen, fünf Minuten vor Ablauf des Mitteldrittels den Davoser Keeper wohl auch frustbedingt geradewegs umfuhr, nutzte Davos die daraus resultierende Strafe eiskalt durch das 2:0 von Dvorak aus. Für Dvorak war es im zehnten NLA-Spiel und für den HCD das vierte Tor. Die irreguläre Aktion von Lehtonen war indes Beleg dafür, dass den ZSC Lions der Geduldsfaden (zu früh) gerissen war. Den Preis dafür hatten sie mit dieser Niederlage gegen ein kompaktes und defensiv diszipliniertes Davos zu bezahlen.

Fribourg mit drittem Sieg

Fribourg lässt gegen Biel auch im dritten Spiel nichts anbrennen. Gottéron siegt 3:2 und benötigt noch einen Sieg in der Best-of-7-Serie zum Einzug in die Halbfinals. Wie in den ersten beiden Partien legte Fribourg die Basis mit einer raschen Zweitore-Führung. Dank Treffern von Simon Gamache und Mike Knoepfli lagen die Freiburger bereits nach knapp zehn Minuten 2:0 vorne. Biel gab sich aber erneut nicht geschlagen und kam nur zehn Sekunden nach der ersten Pause und einem kapitalen Fehlpass von Christian Dubé durch Martin Ulmer zum Anschluss. Insgesamt besassen die Seeländer aber zu wenig spielerische Mittel, um den Qualifikationssieger ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Als Eric Beaudoin sein Team sieben Minuten vor Schluss etwas schmeichelhaft noch einmal bis auf einen Treffer heranbrachte, kehrte die Spannung noch einmal zurück. Doch Marc Wieser beraubte Biel mit einer unnötigen Strafe eine Minute vor dem Ende der letzten Chance.

Biels Trainer Kevin Schläpfer ist derzeit wirklich nicht zu beneiden. Nachdem bereits im letzten Duell fünf Stammkräfte verletzt oder krank gefehlt hatten, kamen auf diese Partie hin mit dem verletzten Dario Trutmann (sechs Wochen out) und dem gesperrten Ryan MacMurchy zwei weitere Absenzen dazu. Und zu allem Übel zog sich Thomas Wellinger bereits im ersten Drittel einen Fussbruch zu. Der Verteidiger blieb bei einem Gerangel mit Julien Sprunger im Eis hängen und musste mit der Bahre vom Eis getragen und ins Spital überführt werden (15.). Sprunger kehrte nach seiner Sperre von sieben Spielen zurück und fügte sich nahtlos wieder in das harmonische Gefüge der Freiburger ein. Die Akzente setzten aber andere: zum Beispiel Gamache, der noch um einen neuen Vertrag in Freiburg kämpft, mit einem Treffer und einem Assist oder Knoepfli, der nach seinen beiden Treffern am Dienstag erneut traf, und Sandy Jeannin, der erst Knoepfli herrlich bediente und beim 3:1 den Schuss von Gamache noch ablenkte.

Heikkinen führt Lugano zum Sieg

Der HC Lugano befindet sich in der Viertelfinalserie gegen Zug erstmals im Vorteil. Die Tessiner gewannen das dritte knappe Spiel nach einem 1:2-Rückstand auswärts mit 3:2. Der 28-jährige Finne Ilkka Heikkinen geriet zur grossen Figur. Zuerst hauchte der Verteidiger mit dem 2:2-Ausgleich 73 Sekunden vor der zweiten Pause seinem Team neues Leben ein. Denn in den Minuten zuvor hatte der EV Zug die Partie klar dominiert, die durchaus mögliche Vorentscheidung aber mehrmals verpasst. 90 Sekunden vor Schluss gelang Heikkinen bei vier gegen drei Feldspielern auf dem Eis das 3:2-Siegtor. Es war das erste Powerplay-Tor Luganos in der gesamten Serie; vorher hatte das Team von Larry Huras 16 Möglichkeiten hintereinander nicht verwerten können.

Dem EV Zug bleibt nach Spiel 3 der grosse Ärger. Die Innerschweizer verpassten zwar den Start ins Spiel und gerieten nach nur 273 Sekunden zum dritten Mal in der Serie mit 0:1 in Rückstand. Die Zuger liessen sich aber nicht beirren, legten resolut den Vorwärtsgang ein und kippten noch vor der ersten Pause innerhalb von fünf Minuten durch Fabian Sutter (1:1) und Josh Holden (2:1) die Partie. In der Folge schien der nächste Treffer nur eine Frage der Zeit zu sein. Björn Christen (18.), Lino Martschini (19.), Andy Wozniewski (32.) und Corsin Casutt (38.) vergaben die besten Möglichkeiten. Casutt verfehlte bei seiner Chance das offene Goal. Weniger als eine Minute später überlief Ilkka Heikkinen Zugs Abwehr und erzielte den 2:2-Ausgleich.

Im Schlussabschnitt verdiente sich Lugano den Sieg. Die Tessiner, die am Dienstag erstmals seit über vier Jahren wieder ein Playoff-Heimspiel gewonnen hatten, wirkten nun selbstbewusster. Die Partie verlief auch nicht mehr ganz so intensiv wie die ersten beiden Begegnungen, was womöglich Lugano mehr geholfen hat als dem EVZ. Ausserdem kassierten die Zuger im Schlussabschnitt zu viele Strafen (vier). Alessandro Chiesa rammte zweieinhalb Minuten vor Schluss unnötigerweise den grossartigen Lugano-Goalie Michael Flückiger (34 Paraden), 40 Sekunden später leistete sich Fabian Sutter ein Stockfoul. Gegen bloss noch drei Zuger Feldspieler benötigte Lugano nur noch 26 Sekunden, um das Siegtor herauszukombinieren.

Break für Servette

Genève-Servette gelang gegen den SC Bern das Break. Die Genfer gewannen gegen die Berner 6:5 nach Verlängerung, nachdem sie in den letzten vier Minuten der regulären Spielzeit eine 5:2-Führung verspielt hatten. In der Serie steht es nun 2:1. Das entscheidende Tor gelang Juraj Simek nach nur 49 Sekunden in der Overtime. Servette hatte den Schwung vom 5:2-Heimsieg mitgenommen und ging dank zwei Treffern innerhalb von 95 Sekunden von Roland Gerber (5.) und Alexandre Picard (6.) früh 2:0 in Führung. Gerber traf nach einem herrlichen Konter, Picard profitierte von einem kapitalen Fehler von Marco Bührer. Hinter dem Tor stehend schoss der Goalie des SCB seinen Verteidiger Philippe Verteidiger Philippe Furrer an, worauf Fritsche den vor dem Tor wartenden Picard bedienen konnte. Dieser hatte leichtes Spiel. Bührer hatte bereits zwei Tage zuvor in Genf zwei Geschenke verteilt.

In der Folge gingen die Genfer dank dem Doppeltorschützen Dan Fritsche (29./36.) und Kevin Romy (54.) gar 5:2 in Führung. Die Partie schien entschieden zu sein. Doch nur 56 Sekunden später verkürzte der U20-Internationale Christoph Bertschy mit einem herrlichen Schuss auf 3:5. Dieses Tor brachte dem Heimteam die Hoffnung und Energie zurück. Plötzlich stimmte die Effizienz: Joël Vermin (57.) und Ivo Rüthemann (58.) retteten den SCB mit einem Doppelschlag innerhalb von 49 Sekunden in die Verlängerung. Bern erzielte zwar dank Ryan Gardner (17.), der seinen 27. Saisontreffer, den 13. im Powerplay schoss, und Martin Plüss (31.) zwei Tore mit einem Mann mehr. Allerdings brachten es die Gastgeber fertig, während einer vierminütigen doppelten Überzahl nichts Zählbares zu Stande zu bringen. Dem SCB fehlte es in dieser Phase an Ideen, er versuchte bloss mit Weitschüssen zum Erfolg zu kommen und erspielte sich keine wirkliche Torchance zum 2:2. Die Genfer scheinen rechtzeitig wieder die Form gefunden zu haben, nachdem sie nach einem grandiosen Saisonstart 18 der letzten 29 Qualifikationspartien verloren hatten und vom 1. auf den 7. Tabellenplatz abgerutscht waren. Servette präsentierte sich voller Selbstvertrauen und setzte die Vorgaben von Trainer Chris McSorley lange Zeit perfekt um. Sie übten viel Druck auf das Tor der Berner aus und spielten hart auf den Mann.

In der 17. Minute übertrieb es jedoch Marc Gautschi. Der Verteidiger checkte Daniel Rubin gegen den Kopf und wurde unter die Dusche geschickt. Rubin blieb zunächst regungslos liegen, worauf Erinnerungen an den Unfall des Oltners Ronny Keller vom Dienstag aufkamen. Glücklicherweise konnte der Berner wieder aufstehen, die Begegnung war für ihn allerdings ebenfalls zu Ende. In der 20. Minute erhielten auch noch die Genfer Mathieu Carle, der reklamierende McSorley und Cody Almond eine Zweiminuten-Strafe, was die vierminütige doppelte Überzahl des SCB zur Folge hatte. Die Gäste feierten den ersten Sieg in Bern nach vier Niederlagen. Es wird nun spannend zu sehen sein, wie die Berner auf das Break der Genfer reagieren. Servette war in der Regular Season das zweitbeste Heimteam - nach dem SCB.

Kloten geht in Führung

Dank des ersten Heimerfolges in der Serie gegen die SCL Tigers geht Kloten in den NLA-Abstiegsplayoffs mit 2:1 Siegen in Führung. Die Flyers setzen sich 4:1 durch. Nachdem die ersten beiden Duelle zwischen Kloten und Langnau je mit einem Auswärtssieg nach Penaltyschiessen geendet hatten, wurde Kloten diesmal seiner Favoritenrolle in der regulären Spielzeit gerecht. Die Basis zum Sieg legten die Flyers in den zweiten 20 Minuten, die sie 2:0 für sich entschieden.

Die Gastgeber profitierten im Mitteldrittel davon, dass sie acht Minuten mit einem Mann mehr spielen konnten. Allerdings fiel nur das 2:1 des oft kritisierten Emil Lundberg (24.) im Powerplay. Es war bereits der vierte Überzahl-Treffer der Klotener in dieser Serie. In der 29. Minute erhöhte der im Slot vergessene Verteidiger Lukas Stoop auf 3:1. Spätestens nach dem 4:1 von Micki DuPont nach zwölf Sekunden im letzten Drittel gab es über den Ausgang der Partie keine Zweifel mehr.

Ambri vor frühem Klassenerhalt

In den Abstiegs-Playoffs steht der HC Ambri-Piotta vor dem frühen Klassenerhalt. Die Leventiner gewannen gegen Rapperswil-Jona nach einem 0:2-Rückstand mit 3:2 nach Verlängerung auch das dritte Spiel der Serie. Die Lakers fanden in der Valascia einen neuen Weg in die Niederlage. Am Ende stellten sich die St. Galler sogar ungeschickt an. Denn im zweiten Abschnitt kippte das Momentum erstmals in der Serie scheinbar auf die Seite der Lakers. In Unterzahl brachte Stefan Hürlimann mit einem Schlenzer Rapperswil-Jona erstmals in der Serie in Führung (27.). Und dann kam es für Ambri-Piotta gleich knüppeldick hinterher. Eine Minute später schied Jason Williams verletzt aus, womöglich mit einem gebrochenen Handgelenk. Bis vier Minuten vor Schluss führten die Lakers mit 2:0; der Auswärtssieg schien schon fast in der Tasche.

Dann aber warf Ambris Anschluss-Goal duch Maxim Noreau Rapperswil-Jona völlig aus dem Tritt. 14 Sekunden vor der Schlusssirene kassierten die Gäste bei fünf gegen sechs Feldspieler den Ausgleich durch Zdenek Kutlak. Vor diesem Tiefschlag erholten sich die Lakers nicht mehr. In der Verlängerung dominierte das Heimteam; das Siegtor gelang in der 67. Minute Alain Miéville, der David Aebischer von der Grundlinie aus via Beinschoner bezwang.

Dank des ersten Heimerfolges in der Serie gegen die SCL Tigers ging Kloten mit 2:1 Siegen erstmals in Führung. Die Flyers setzten sich 4:1 durch. Nachdem die ersten beiden Duelle zwischen Kloten und Langnau je mit einem Auswärtssieg nach Penaltyschiessen geendet hatten, wurde Kloten diesmal seiner Favoritenrolle in der regulären Spielzeit gerecht. Die Basis zum Sieg legten die Flyers in den zweiten 20 Minuten, die sie 2:0 für sich entschieden. Die Gastgeber profitierten im Mitteldrittel davon, dass sie acht Minuten mit einem Mann mehr spielen konnten. Allerdings fiel nur das 2:1 des oft kritisierten Emil Lundberg (24.) im Powerplay. Es war bereits der vierte Überzahl-Treffer der Klotener in dieser Serie. In der 29. Minute erhöhte der im Slot vergessene Verteidiger Lukas Stoop auf 3:1. Spätestens nach dem 4:1 von Micki DuPont nach zwölf Sekunden im letzten Drittel gab es über den Ausgang der Partie keine Zweifel mehr.

ZSC Lions - Davos 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)
Hallenstadion. - 10'369 Zuschauer. - SR Eichmann/Stricker, Mauron/Tscherrig.
Tore: 8. Ryser (Eigentor Lashoff) 0:1. 36. Dvorak (Back, Steinmann/Ausschluss Lehtonen) 0:2. 46. Sykora I (Taticek, Steinmann) 0:3.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 6mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Monnet; Bürgler.
ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Geering; Seger, Lashoff; Daniel Schnyder, Maurer; Phil Baltisberger; Patrik Bätschi, Shannon, Wick; Ambühl, Cunti, Kenins; Bastl, Trachsler, Monnet; Lehtonen, Schäppi, Tremblay; Bühler.
Davos: Genoni; Joggi, Forster; Marha, Grossmann; Samuel Guerra, Back; Ramholt; Bürgler, Reto von Arx, Dino Wieser; Sykora I, Taticek, Steinmann; Dvorak, Corvi, Hofmann; Sciaroni, Rizzi, Sieber; Ryser.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Stoffel und McCarthy (beide verletzt), Chris Baltisberger (überzählig), Davos ohne Jan von Arx, Guggisberg, Schommer (alle verletzt), Corsin Camichel (krank) sowie Schneeberger und Alatalo (beide überzählig). - Offizielle Verabschiedung von Claudio Micheli durch die ZSC Lions (42/der zweifache Meister-Captain der ZSC Lions beendete Laufbahn als Spieler bei den GCK Lions, arbeitet künftig im Nachwuchsbereich der Organisation). - 46. Timeout ZSC Lions, ab 57:11 ohne Torhüter.

Fribourg - Biel 3:2 (2:0, 1:1, 0:1)
BCF Arena. - 6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mandioni/Massy, Espinoza/Kohler.
Tore: 7. Gamache (Mauldin) 1:0. 10. Knoepfli (Jeannin) 2:0. 21. (20:10) Martin Ulmer (Ausschluss Benjamin Plüss) 2:1. 39. Jeannin (Gamache, Sprunger) 3:1. 54. Beaudoin (Ehlers, Pouliot) 3:2. -
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg, 4mal 2 plus 10 Minuten (Pouliot) gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Bykow; Pouliot.
Fribourg: Benjamin Conz; Ngoy, Birbaum; Heins, Schilt; Kwiatkowski, Abplanalp; Loeffel; Mauldin, Dubé, Gamache; Lauper, Botter, Tristan Vauclair; Sprunger, Bykow, Benjamin Plüss; Hasani, Jeannin, Knoepfli; Cadieux.
Biel: Berra; Untersander, Wellinger; Grieder, Campoli; Dominic Meier, Gossweiler; Huguenin; Martin Ulmer, Peter, Neininger; Beaudoin, Wetzel, Pouliot; Tschantré, Kellenberger, Marc Wieser; Sebastian Sutter, Gloor, Füglister; Ehlers.
Bemerkungen: Fribourg ohne Lukas Gerber (verletzt), Suschinski und Brügger (beide überzählig), Biel ohne MacMurchy (gesperrt), Ehrensperger (krank), Micflikier, Spylo, Gaëtan Haas, Kparghai und Trutmann (alle verletzt). Wellinger mit einem gebrochenen Fuss ausgeschieden (15.). Timeout Biel (58:29), Biel danach ohne Torhüter.

Zug - Lugano 2:3 (2:1, 0:1, 0:1)
Bossard. 7015 Zuschauer (ausverkauft). SR Kämpfer/Popovic, Kaderli/Wüst. Tore: 5. Conne (Nodari) 0:1. 10. Fabian Sutter (Fabian Schnyder) 1:1. 15. Holden (Casutt, Chiesa) 2:1. 39. Heikkinen (Jordan Murray) 2:2. 59. Heikkinen (Metropolit, Brett McLean/Ausschlüsse Chiesa, Fabian Sutter; Domenichelli) 2:3.
Strafen: je 7mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Omark; Metropolit.
Zug: Markkanen; Chiesa, Wozniewski; Helbling, Patrick Fischer II; Erni, Andreas Furrer; Schefer; Suri, Holden, Casutt; Fabian Schnyder, Diem, Lindemann; Omark, Fabian Sutter, Martschini; Björn Christen, Fabian Lüthi, Lammer, Schneuwly.
Lugano: Flückiger; Schlumpf, Heikkinen; Morant, Julien Vauclair; Hirschi, Nodari; Kienzle; Rosa, Metropolit, Domenichelli; Daniel Steiner, Oliver Kamber, Reuille; Simion, Conne, Profico; Diego Kostner, Brett McLean, Jordan Murray; Fazzini.
Bemerkungen: Zug ohne Yannick Blaser (verletzt) und Pittis (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Ruefenacht, Brady Murray, Ulmer, Blatter, Manzato, Pivron (alle verletzt), Nummelin und Linglet (beide überzählige Ausländer). Timeout: Zug (59:06); Lugano (59.).

Bern - Genève-Servette 5:6 (1:2, 1:2, 3:1, 0:1) n.V.
PostFinance-Arena. - 16'011 Zuschauer. - SR Koch/Kurmann, Fluri/Müller.
Tore: 5. (4:00) Roland Gerber (Friedli, Rivera) 0:1. 6. Picard (Dan Fritsche) 0:2. 17. Gardner (Jobin, Roche/Ausschluss Gautschi) 1:2. 29. Dan Fritsche (Vukovic) 1:3. 31. Plüss (Rüthemann, Bednar/Ausschluss Friedli) 2:3. 36. Dan Fritsche (Picard, Romy) 2:4. 54. Romy 2:5. 55. Bertschy (Loichat) 3:5. 57. (56:57) Vermin (Ritchie, Roche) 4:5. 58. (57:46) Rüthemann (Collenberg, Bednar) 5:5. 61. (60:49) Simek 5:6.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 plus 5 (Gautschi) plus 10 Minuten (Carle) plus Spieldauer (Gautschi) gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Ritchie; Romy.
Bern: Bührer; Roche, Beat Gerber; Kinrade, Flurin Randegger; Jobin, Collenberg; Furrer; Vermin, Ritchie, Pascal Berger; Bednar, Plüss, Rüthemann; Alain Berger, Gardner, Scherwey; Neuenschwander, Rubin, Bertschy; Loichat.
Genève-Servette: Stephan; Carle, Gautschi; Vukovic, Gian-Andrea Randegger; Antonietti, Mercier; Iglesias; Simek, Almond, Keller; Roland Gerber, Rivera, Friedli; Dan Fritsche, Romy, Picard; John Fritsche, Walker, Salmelainen.
Bemerkungen: Bern ohne Höhener, Hänni, Kreis (alle verletzt) und Sykora II (überzähliger Ausländer). Genève-Servette ohne Bezina (verletzt), Kubina (krank), Fata und Walsky (überzählige Ausländer). - 27. Lattenschuss Ritchie. - 17. Rubin verletzt ausgeschieden. - Jobin

Kloten Flyers - SCL Tigers 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)
Kolping-Arena. - 4389 Zuschauer. - SR Küng/Rochette, Abegglen/Rohrer. -
Tore: 4. Genazzi (Froidevaux, Simon Moser) 0:1. 9. Kreps 1:1. 24. Lundberg (Stancescu, Bieber/Ausschluss Lindemann) 2:1. 29. Stoop (Hollenstein) 3:1. 41. DuPont (Willsie, Bodenmann) 4:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers, 7mal 2 plus 10 Minuten (Haas) gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; McLean.
Kloten Flyers: Rüeger; DuPont, Blum; Stoop, von Gunten; Du Bois, Schelling; Bodenmann, Lundberg, Willsie; Stancescu, Walser, Hollenstein; Kreps, Lemm, Bieber; Leone, Sannitz, Herren.
SCL Tigers: Bäumle; Lampman, Rytz; Simon Lüthi, Reber; Christian Moser, Lardi; El Assaoui; Pelletier, McLean, Bomersback; Genazzi, Froidevaux, Simon Moser; Haas, Adrian Gerber, Lindemann; Leblanc, Claudio Moggi, Jacquemet; Bucher.
Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Liniger, Santala, Jenni (alle verletzt), Müller (krank) und Giroux (gesperrt). SCL Tigers ohne Popovic (verletzt).

Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona 3:2 (0:0, 0:1, 2:1, 1:0) n.V.
Valascia. 4853 Zuschauer. SR Reiber/Wiegand, Arm/Peter Küng.
Tore: 27. Hürlimann (Derrick Walser/Ausschluss Camperchioli!) 0:1. 42. Adrian Wichser (Derrick Walser, Kolnik/Ausschluss Elias Bianchi) 0:2. 56. Noreau 1:2. 60. (59:47) Kutlak (Park, Pestoni) 2:2 (ohne Torhüter). 67. (66:48) Miéville (Pestoni) 3:2.
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Elias Bianchi) gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.
PostFinance-Topskorer: Jason Williams; Earl.
Ambri-Piotta: Schaefer; Trunz, Kutlak; Noreau, Kobach; Gobbi, Sidler; Julien Bonnet; Duca, Park, Reichert; Pestoni, Miéville, Jason Williams; Pedretti, Schlagenhauf, Elias Bianchi; Raffainer, Donati, Lachmatow; Mattia Bianchi.
Rapperswil-Jona: Aebischer; Derrick Walser, Sven Berger; Geiger, Geyer; Camperchioli, Gmür; Marzan; Kolnik, Earl, Neukom; Jörg, Duri Camichel, Nils Berger; Riesen, Adrian Wichser, Sejna; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello; Kuonen.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Schulthess, Grassi, Botta, Tim Weber, Dotti (alle verletzt), Casserini (krank), Ray Giroux und Forget, Rapperswil-Jona ohne Kesae (alle überzählige Ausländer), Welti, Camenzind, Winkler (alle verletzt) und Burkhalter (krank). Jason Williams verletzt ausgeschieden (28.). Timeout: Ambri-Piotta (59:05); Rapperswil-Jona (40.). Pfostenschüsse: Miéville (38.); Neukom (32.).

Meisterschaft NLA. Playoffs (best of 7). Viertelfinals:

Fribourg (1.) - Biel (8.) 3:2 (2:0, 1:1, 0:1); Stand 3:0.

Bern (2.) - Genève-Servette (7.) 5:6 (1:2, 1:2, 3:1, 0:1) n.V.; Stand 1:2.

Zug (3.) - Lugano (6.) 2:3 (2:1, 0:1, 0:1); Stand 1:2.

ZSC Lions (4.) - Davos (5.) 0:3 (0:1, 0:1, 0:1); Stand 1:2.

Abstiegs-Playoffs (best of 7). 1. Runde:

Kloten (9.) - Langnau (12.) 4:1 (1:1, 2:0, 1:0); Stand 2:1.

Ambri-Piotta (10.) - Rapperswil-Jona (11.) 3:2 (0:0, 0:1, 2:1, 1:0) n.V.; Stand 3:0.

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