Gemeindepräsidentswahlen Gäu
André Grolimund, Jonas Motschi und Hanspeter Egli sind in Härkingen, Oberbuchsiten und Neuendorf gewählt

Nachdem am 26. April die Gemeinderatswahlen in den drei Gäuer Gemeinden stattfanden, wählten die Stimmberechtigten nun auch noch die jeweiligen Gemeindepräsidenten. Es gab jeweils nur einen Kandidaten.

Rahel Bühler
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Die drei neuen Gäuer Gemeindepräsidenten: André Grolimund (Härkingen, freie Liste), Jonas Motschi (Oberbuchsiten, #myBuchste), Hanspeter Egli (Neuendorf, FDP).

Die drei neuen Gäuer Gemeindepräsidenten: André Grolimund (Härkingen, freie Liste), Jonas Motschi (Oberbuchsiten, #myBuchste), Hanspeter Egli (Neuendorf, FDP).

zvg

In drei Gäuer Gemeinden fanden gestern Gemeindepräsidentswahlen statt: in Neuendorf, Oberbuchsiten und Härkingen. In allen drei Gemeinden hat sich jeweils ein Kandidat zur Verfügung gestellt.

Neuendorfs neuer Gemeindepräsident kommt – wie sein Vorgänger Rolf Kissiling – aus der FDP: Hanspeter Egli hat 689 Stimmen erhalten. Total eingegangen sind 795 Wahlzettel. Davon waren 105 leer und einer ungültig. Die Stimmbeteiligung lag bei 49, 9 Prozent.

Auch Jonas Motschi von der neuen Wahlplattform #myBuchsite hat die Wahl in Oberbuchsiten geschafft. Bisher war er Vizegemeindepräsident. Motschi erzielt 512 Stimmen. Total sind 804 Wahlzettel eingegangen. Davon waren 106 leer und einer ungültig. Die Stimmbeteiligung beträgt 45,4 Prozent.

Härkingen hat noch keinen neuen Vizepräsidenten

André Grolimund von der freien Liste heisst der neue Gemeindepräsident von Härkingen. Er hat 455 Stimmen geholt. Insgesamt sind 520 Wahlzettel eingegangen. Davon waren 64 leer und einer ungültig. Die Stimmbeteiligung lag bei 47,1 Prozent.

Hingegen hat Härkingen noch keinen neuen Vizegemeindepräsidenten gefunden. Das absolute Mehr von 289 Stimmen erreichte niemand der drei Kandidierenden. Yvette Portmann-Studer (freie Liste) kam dem absoluten Mehr mit 251 Stimmen am nächsten. Dann folgt André Repond (CVP) mit 168 Stimmen und Daniel Studer (FDP) mit 146 Stimmen. Damit kommt es am 26. September zu einem zweiten Wahlgang.