Bistum Basel

Markus Thürig wird Stellvertreter von Bischof Felix Gmür

Markus Thürig, der neue Stellvertreter

Markus Thürig, der neue Stellvertreter

Der neue Bischof des Bistums Basel, Felix Gmür, trifft erste personelle Entscheidungen. Er ernennt den 52- jährigen Markus Thürig zum Generalvikar der Diözese Basel und damit zu seinem Stellvertreter.

Generalvikar Thürig war bisher Leiter des Bischofsvikariats Pastoral gewesen, wie das Bischöfliche Ordinaritat Solothurn am Donnerstag mitteilte. Thürig stammt wie der Bischof aus dem Kanton Luzern, aus Malters. Das Bistum steht somit unter doppelter Luzerner Leitung.

Bischof Gmür bestätigte zudem Domdekan Peter Schmid als Offizial sowie Weihbischof Martin Gächter als Bischofsvikar für Orden und religiöse Gemeinschaften sowie als Verantwortlichen für die Anderssprachigenseelsorge.

Weihbischof Denis Theurillat wurde neu das Bischofsvikariat Pastoral übertragen. Er war bisher Stellvertreter des Apostolischen Administrators gewesen. Der Bischof bestätigte zudem die Regionalverantwortlichen für die drei Bistumsregionen.

Bistum Basel ist grösstes in der Schweiz

Auf die Ernennung eines Leiters der Personalabteilung des Bistums Basel verzichtete Gmür. Die Leitung dieses Vikariats übernimmt der Bischof selbst, zusammen mit den bisherigen zwei Verantwortlichen.

Gmür wolle die «tiefgreifenden Veränderungen in der Pastoral zusammen mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wahrnehmen und gestalten», heisst es in der Medienmitteilung. Zum Bistum Basel, dem mit über einer Million Gläubigen grössten Bistum der Schweiz, gehören zehn Kantone. (sda/lds)

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