Raubtierpark Subingen
Schnäppchenjäger aufgepasst: René Strickler verkauft sein Haus und einen Oldtimer

Als dem Tierpark von René Strickler in Subingen das Aus drohte war die Angst um den Verlust der Tiere gross. Es war ein Kampf gegen die Zeit, um die Raubkatzen vor der Giftspritze zu bewahren. Dies gelang durch den Kauf einer neuen Anlage in Crémines, der Siky Ranch. Nun wird der letzte Rest des Subinger Raubtierparks liquidiert.

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14 Jahre lang leitete René Strickler den Raubtierpark in Subingen. Vor zwei Jahren aber drohte dem Park das Aus und er wurde geschlossen. Die Tiere konnten dank dem Aufbau einer neuen Anlage, der Siky Ranch in Cremines, vor der Giftspritze bewahrt werden und fanden so ein neues Zuhause.

Nun wird der letzte verbliebene Rest des geschlossenen Subinger Raubtierparks liquidiert. Das ehemalige Areal des Raubtierparks ist fast leer. Nur René Strickler lebt noch auf dem Areal. Er wolle auch das Holzmodul-Haus für noch 80'000 Franken verkaufen, sagt er gegenüber Tele M1. Ursprünglich hat es 230'000 Franken gekostet.

Auch ein historischer Saurer-Lastwagen ist zu haben. Doch auch den gibt es nicht gratis. Die Raubtiergitter sind für 60 Franken pro Stück zu kaufen.

Strickler zum Schluss: «Dann ist der Raubtierpark Subingen Geschichte, leider. Ich war sehr gerne hier.» (daa)

Löwin Timba im Schnee
6 Bilder
Auch Löwe Zumba geniesst den Auslauf. Alle Tiere haben die Wahl, ob sie sich draussen oder drinnen aufhalten wollen.
Tiere des Sikyparks im Winter 2018/2019
Zwei der kleinen Tiger beim Raufen
Die drei kleinen Raubkatzen mögen die Aussciht
Die Greifvögel überwintern in ihren Quartieren.

Löwin Timba im Schnee

zvg/Sikypark

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