Bell

Dieses Video zeigt: Polizei schneidet Tierschützer aus den Todesgängen im Schlachthof

Aktivisten hindern Bell beim Schlachten

Die Aktivisten haben sich im Anlieferungsbereich in den Gängen, durch die die Rinder getrieben werden, verschanzt.

Aktivisten von «269 Libération Animale» haben sich in den Tiergängen des Bell-Schlachthofes in Oensingen festgekettet. Die Polizei brauchte Stunden, sie da wieder rauszuholen. Das Video zeigt, wie sich die Aktivisten verschanzt haben und wie die Polizei sie loseist.

Die Solothurner Kantonspolizei hat am Mittwochmittag damit begonnen, die besetzte Fleischfabrik in Oensingen zu räumen. Über hundert Besetzerinnen und Besetzer verlassen derzeit freiwillig das Gebäude oder werden "aktiv hinausbegleitet".

Dieses Video von den Aktivisten aufgenommen, zeigt die Aktion von Polizei und "269 Libération Animale":

269 Libération Animale bei BELL

Angaben über Schäden an der Fleischfabrik liegen derzeit noch nicht vor, wie es bei der Kantonspolizei auf Anfrage der Nachrichtenagentur hiess. Zurzeit gehe es darum, das Gebäude zu räumen.

Die Aktivisten drangen in der Nacht in das Gelände der Bell Food Group ein. Am Standort Oensingen werden Tiere geschlachtet und Frischfleisch verarbeitet. (sda)

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