Alle fünf Personen konnten unverletzt geborgen werden, wie die Kantonspolizei Freiburg am Dienstag mitteilte. Nach ihren Angaben hatte sich der Mann mit seinen Kindern - Drillinge im Alter von vier Jahren und eine sechsjährige Tochter - im Sensebett aufgehalten.

Aufgrund des rasch steigenden Wasserspiegels blieben sie auf einem Felsvorsprung gefangen. Der Vater konnte seine Kinder nicht selber aus der misslichen Lage befreien. Er holte deshalb alleine Hilfe bei einem Haus in der Nähe und kehrte danach zu seinen Kindern zurück. Die alarmierte Rettungskolonne sorgte für einen glimpflichen Ausgang.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor den Gefahren, die Gewitter mit starken Regenfällen mit sich bringen. Kleine Flussbeete können sich innert Minuten oder sogar Sekunden zu reissenden Gewässern verwandeln. Bevor man Gegenden mit Bächen und Flüssen besuche, solle man die Wetterprognosen beachten.