Zwei Rafale F3R-Modelle wurden diese Woche in acht verschiedenen Missionen bewertet. Da es sich beim Kampfjet Rafale um einen Zweisitzer handelt, konnte neben dem französischen Pilot auch ein Schweizer Pilot mitfliegen.

Laut Jean-Michel Meyer, Leiter des Berner Büros von Rafale International, seien es Leute von Armasuisse und von der Schweizer Luftwaffe, die die Systeme, Sensoren und Fähigkeiten des Kampfjets testen.

Meyer preist die Flexibilität des Fliegers und seine Leistung: «Der Schweizer Luftraum ist relativ klein, man muss schnell intervenieren können, schnell hoch sein und eine grosse Ausdauer haben.» Automatische Systeme würden der Besatzung zudem helfen, Unfälle im topografisch anspruchsvollen Gebirge zu vermeiden. 

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