Schweiz

Glückskette hat 10 Millionen Franken für Corona-Soforthilfe gesammelt

Glückskette-Direktor Roland Thommann lobt die Solidarität der Schweizer Bevölkerung.

Glückskette-Direktor Roland Thommann lobt die Solidarität der Schweizer Bevölkerung.

Die von der SRG unterstützte landesweite Sammelaktion der Glückskette zeigt Erfolg. Bereits konnten zwei Millionen an das Rote Kreuz und die Caritas überweisen werden.

(wap) «Obwohl die Schweizerinnen und Schweizer wegen der Coronavirus-Pandemie selbst mit Unsicherheit, Angst und Sorge erfüllt sind, zeigen sich alle sehr solidarisch.» Dies ist das Fazit von Glückskette-Direktor Roland Thommann, nachdem mit Unterstützung der SRG seit Beginn der Krise bereits 10 Millionen Franken Spendengelder zusammengekommen sind.

Die Gelder werden von der Glückskette an Hilfsorganisationen wie das Rote Kreuz oder die Caritas weitergeleitet. Diese unterstützen damit Privatpersonen und Familien, die wegen des Shutdowns in eine wirtschaftliche Notlage gekommen sind. Betroffen seien besonders Familien, die bislang am Rande der Armut gelebt hätten und nun weitere Einkommensverluste hinnehmen müssten, die von den Hilfspaketen des Bundes und der Kantone nicht gedeckt seien, heisst es in einer Medienmitteilung der Glückskette.

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