Streitgespräch

Drei Männer hoffen auf Freisinnige

(v.l.) Der Linke Roberto Zanetti (SP), der Mitte-Mann Roland Fürst (CVP) und der Rechte Heinz Müller (SVP) streiten sich auf der Redaktion der Solothurner Zeitung/des Grenchner Tagblatts darüber, wer das Solothurner Volk im Ständerat besser vertreten kann.

Roland Fürst, Heinz Müller und Roberto Zanetti, drei Ständeratskandidaten im Streitgespräch

(v.l.) Der Linke Roberto Zanetti (SP), der Mitte-Mann Roland Fürst (CVP) und der Rechte Heinz Müller (SVP) streiten sich auf der Redaktion der Solothurner Zeitung/des Grenchner Tagblatts darüber, wer das Solothurner Volk im Ständerat besser vertreten kann.

Drei Kandidaten für den freien Solothurner Ständeratssitz – einige Gemeinsamkeiten: Roland Fürst (CVP), Heinz Müller (SVP) und Roberot Zanetti (SP) sehen sich (auch) als Wirtschaftsvertreter, alle drei geben sich siegessicher, und alle drei wissen, dass sie auf Zuspruch freisinniger und ungebundener Wählerinnen und Wähler angewiesen sind. Selbst ihre Differenzen sind nicht abgrundtief.

In vollständiger Form können Sie den Artikel in der Solothurner Zeitung oder im Grenchner Tagblatt vom 16. Januar nachlesen.

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