Coronavirus - Schweiz

Bund schliesst weitere Grenzübergänge im Tessin

Nach San Pietro di Stabio am 11. März wurden um Mitternacht weitere Grenzübergänge zwischen Italien und der Schweiz geschlossen.

Nach San Pietro di Stabio am 11. März wurden um Mitternacht weitere Grenzübergänge zwischen Italien und der Schweiz geschlossen.

Der Bund hat um Mitternacht fünf weitere Grenzübergänge im Tessin geschlossen. Bereits am 11. März gingen neun kleinere Grenzübergänge zu.

Bei den Grenzübergängen handelt es sich um Arogno, Brusino, Pizzamiglio, Camedo und Fornasette.

Bereits seit dem 11. März geschlossen sind die ebenfalls kleineren Grenzübergänge Pedrinate, Ponte Faloppia, Novazzano Marcetto, San Pietro di Stabio, Ligornetto Cantinetta, Arzo, Ponte Cremenaga, Cassinone und Indemini.

Die Schliessung der betreffenden Grenzübergänge erfolge aufgrund der vom Bundesrat verhängten "ausserordentlichen Lage" der Schweiz, schreibt die Stabsstelle des Kantons Tessin in einer Mitteilung am Montagabend. Durch die Schliessung der kleineren Grenzübergänge im Tessin könne der Verkehr aus Italien besser kontrolliert werden.

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