Infektion

Antibiotika-Alarm am Unispital Lausanne: Arzneien wirkungslos

Die abgesperrte Abteilung des Unispitals Lausanne

Die abgesperrte Abteilung des Unispitals Lausanne

Das Universitätsspital Lausanne (CHUV) kämpft weiter gegen ein Antibiotika-resistentes Bakterium. Noch immer sind sechs Patienten davon betroffen. Die Zahl der Personen, die auf einen Befund warten, reduzierte sich von 38 auf 17.

Seit der Entdeckung der Vancomycin-Resistenten Enterokokken (VRE) ging die Zahl der Betroffenen vorübergehend auf fünf zurück. Demgegenüber sank die Zahl der Verdachtsfälle im Laufe der letzten Tage, sagte Darcy Christen, Pressesprecher des CHUV. Bis zur Normalisierung der Lage könne es noch Wochen dauern.

Mit Vancomycin-Resistenten Enterokokken hatte Anfang Februar auch das Spital der Broye (HIB) in Payerne VD zu kämpfen. Anfang letzter Woche konnte das Spital den deswegen verfügten Aufnahmestopp in der Chirurgie wieder aufheben.

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