Abenteuer
Seit zwei Wochen im Krankenwagen: «Wir machen jetzt Morgengymnastik»

Elias Ettlin und Marcel Leuenberger spüren langsam die Auswirkungen ihrer abenteuerlichen Sommerreise: Mit einem Krankenwagen fahren sie in die Mongolei, da schmerzt der Rücken vom langen sitzen im Auto.

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Elias Ettlin und Marcel Leuenberger sind unterwegs in die Mongolei – mit einem Krankenwagen. In der Hauptstadt Ulan Bator angekommen, übergeben sie das Fahrzeug einem Hilfswerk.

Seit rund zwei Wochen sind die beiden nun auf ihrer Reise, aufgrund ihres speziellen Gefährts begegnet man ihnen mit viel Wohlwollen, wie sie berichten.

Auf dem Campingplatz reagieren die Leute neugierig, auf der Strasse winken ihnen die Lenker anderer Blaulichtfahrzeuge zu.

Für Ferienstimmung oder Ausflüge ist kaum Zeit. Dafür spüren die beiden langsam die vielen Stunden im Auto: «Ich spüre den Rücken», sagt Elias Ettlin. Abhilfe schafft ein Morgen-Gymnastikprogramm, das die beiden mittlerweile absolvieren.

Mehr zu den Morgenritualen der beiden und ihrer ersten grossen Geduldsprobe an der Grenze zu Georgien im Video oben.

Wir begleiten die beiden auf ihrer Reise im Rahmen einer Video-Serie, hier gehts zu allen bisher publizierten Folgen.

Mehr zum Projekt: www.grenzen-los.ch

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