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Muni «Ruppi» wartet auf Meisterschützen

Die OK-Mitglieder (v.l.) Josef Gugerli (Vizepräsident OK), Ernst Hasler (Präsident OK), Brigitte Vogel (Spenderin), Urs Boller (Chef Gabentempel) und Martin Widmer (Vizepräsident OK) freuen sich über die attraktive Spende.

«Ruppi», der Muni, wartet auf die Meisterschützen

Die OK-Mitglieder (v.l.) Josef Gugerli (Vizepräsident OK), Ernst Hasler (Präsident OK), Brigitte Vogel (Spenderin), Urs Boller (Chef Gabentempel) und Martin Widmer (Vizepräsident OK) freuen sich über die attraktive Spende.

Jetzt haben auch die Schützen ihren Muni. Er heisst «Ruppi» und wurde vom OK des Eidgenössischen Schützenfests getauft.

Brigitte Vogel, Sekretärin des Aargauer Schiesssportverbandes und im Schützenfest-OK zuständig für die Dekoration, hat ein Schottisches Hochlandrind gespendet. Anlässlich einer weiteren Informationsveranstaltung für die fast 200 Mitglieder des gesamten Organisationskomitees stand die für alle überraschende «Muni-Taufe» auf dem Programm.

Die OK-Mitglieder (v.l.) Josef Gugerli (Vizepräsident OK), Ernst Hasler (Präsident OK), Brigitte Vogel (Spenderin), Urs Boller (Chef Gabentempel) und Martin Widmer (Vizepräsident OK) freuen sich über die attraktive Spende. OK-Präsident Ernst Hasler sieht durchaus auch Ähnlichkeiten zwischen einem Schottischen Hochlandrind und dem Schiesssport. «Diese Tiere sind genügsam, robust und verlässlich», sagte Hasler.

Attribute, die durchaus auch für das Schützenvolk zutreffend seien. An der Taufe wurde das Rind umbenannt. Aus «Tokyo» wurde «Ruppi», in Anlehnung an Rupperswil. Am Eidgenössischen Schützenfest vom 18. Juni bis zum 18. Juli werden 45 000 Schützinnen und Schützen teilnehmen. Die Wettkämpfe finden im provisorischen Schiesszentrum Rupperswil, in Buchs, Lenzburg, Suhr und Wohlenschwil statt. (MS)

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