Prinzessin

Märtha Louise verwendet Prinzessinnentitel nicht mehr geschäftlich

Die norwegische Prinzessin Märtha Louise (links) ist künftig keine Prinzessin mehr, wenn es um ihre Geschäfte geht. Für Kritik hatte gesorgt, dass sie mit ihrem Lebensgefährten Durek Verrett (rechts) Veranstaltungen unter dem Titel "Die Prinzessin und der Schamane" angeboten hat. (Archivbild)

Die norwegische Prinzessin Märtha Louise (links) ist künftig keine Prinzessin mehr, wenn es um ihre Geschäfte geht. Für Kritik hatte gesorgt, dass sie mit ihrem Lebensgefährten Durek Verrett (rechts) Veranstaltungen unter dem Titel "Die Prinzessin und der Schamane" angeboten hat. (Archivbild)

Die norwegische Prinzessin Märtha Louise will ihren Prinzessinnentitel künftig nicht mehr für gewerbliche Zwecke verwenden.

Dies habe die Tochter von König Harald V. und Königin Sonja nach Rücksprache mit ihrer Familie entschieden, teilte das norwegische Königshaus mit.

Die Prinzessin werde ihren Titel zwar weiter im privaten Rahmen gebrauchen oder wenn sie das Königshaus vertrete. Wenn sie aber einkommensbringenden Vorhaben nachgehe, werde sie nur noch unter ihrem Namen Märtha Louise auftreten.

Die Prinzessin selbst schrieb auf Instagram, es handele sich um eine gute Lösung, in der ihre geschäftliche Rolle klar von der als Repräsentantin des Königshauses getrennt werde.

Hintergrund des Schrittes sind Geschäfte, denen die Prinzessin gemeinsam mit ihrem neuen Lebensgefährten Durek Verrett nachgeht. Der 44-Jährige bezeichnet sich selbst als Schamane. Das Paar veranstaltet Vorträge zum Thema Selbsterkenntnis und Workshops mit Übungen und Meditation. Der Titel der Veranstaltungen lautete bislang: "Die Prinzessin und der Schamane".

In Norwegen war der Gebrauch des Titels in dem Zusammenhang scharf kritisiert worden. Die 47-Jährige sagte dazu im Mai: "Das ist meine Art, Geld zu verdienen."

Verwandtes Thema:

Meistgesehen

Artboard 1