Grossbritannien

Harry und Meghan zahlen Millionen für renovierten Wohnsitz zurück

ARCHIV - Das Frogmore Cottage, die Residenz des Herzogs und der Herzogin von Sussex, Prinz Harry und Herzogin Meghan. Nach Abschluss ihres Netflix-Deals haben Prinz Harry und seine Frau 2,4 Millionen Britische Pfund für die Renovierung ihres Wohnsitzes in Großbritannien zurückgezahlt. Foto: Steve Parsons/PA Wire/dpa

ARCHIV - Das Frogmore Cottage, die Residenz des Herzogs und der Herzogin von Sussex, Prinz Harry und Herzogin Meghan. Nach Abschluss ihres Netflix-Deals haben Prinz Harry und seine Frau 2,4 Millionen Britische Pfund für die Renovierung ihres Wohnsitzes in Großbritannien zurückgezahlt. Foto: Steve Parsons/PA Wire/dpa

Nach Abschluss ihres Netflix-Deals haben Prinz Harry und Herzogin Meghan 2,4 Millionen Britische Pfund für die Renovierung ihres Wohnsitzes in Grossbritannien zurückgezahlt. «Dieser Beitrag deckt vollständig die Renovierungskosten für das Frogmore Cottage, das sich im Besitz der Queen befindet, ab», schrieb Harry und Meghans Sprecher am Montag in einem Statement, über das die Nachrichtenagentur PA und andere britische Medien berichteten.

Die Summe, die umgerechnet rund 2,7 Millionen Euro entspricht, war zuvor aus dem sogenannten Sovereigns Grant und damit von den britischen Steuerzahlern bezahlt worden. Der Grant ist eine Art Aufwandsentschädigung, die der britische Staat den Royals für ihre öffentlichen Aufgaben gewährt.

Mit ihrem Schritt folgen Harry (35) und Meghan (39) ihrer Ankündigung, sich aus dem royalen Leben zurückzuziehen und auch auf dessen Vorteile verzichten zu wollen. Das Paar hatte sich im Frühjahr vom Königshaus losgesagt und will finanziell unabhängig sein.

Harry und Meghan produzieren in Zukunft Filme und Serien für den Streaming-Dienst Netflix, wie in der vergangenen Woche bekannt wurde. Dazu gehören Dokumentationen, Spielfilme und Angebote für Kinder. Der Vertrag soll über mehrere Jahre gehen. Wie viel Geld das royale Paar dafür bekommt, wurde zunächst nicht veröffentlicht. Der Deal soll dem Sprecher des Paares zufolge jedoch die Rückzahlung für das Cottage ermöglicht haben.

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